Mittwoch, 28. Juni 2017

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Gemüse und Obst per Post


Schildknecht und Wyss Gemüsebau aus Wikon kooperiert mit Landwirten beim innovativen Vertriebskonzept «buur on tour».

BILDER
André Wyss aus Wikon (Mitte) arbeitet bei «buur on tour» mit Mathias Anderegg (links) und Roman Grob zusammen. AWI

Kopfsalat und Tomaten aus Wikon, Kohlraben aus Winznau, Eier und goldprämierter Süssmost aus Wangen bei Olten: Das alles und noch einiges mehr kann seit einigen Tagen via Internet frisch per Post noch Hause bestellt werden. Eine Kooperation von regionalen Produzenten macht es möglich. Mit dabei: Schildknecht und Wyss Gemüsebau aus Wikon.

Was die beteiligten Produzenten motiviert, dieses Standbein aufzubauen: In der Printausgabe von ZT und LN am Freitag.

Kommentare zu diesem Artikel (1)

v.w., 16.04.2017, 16:36 Uhr

Wenn ich Gemüse kaufen will gehe ich den Laden. Ich will das Gemüse sehen was ich kaufe. Die Bauern zwingen einem die Menge und das Produkt der Gemüse zu bestellen welche ich nicht will (Siehe «buur on tour» im Internet). Wenn man den Vorschlag von den Bauern nicht abändert bekommt man Gemüse geliefert welches man nicht will und nicht braucht, bezahlen muss man es so oder so. Wenn die Bauern ihres Gemüse verkaufen wollen, sollen diese das Gemüse selber dem Endverbraucher liefern. Die Gemüsebauern zahlen den Angestellten fast keinen Lohn und die Briefträger müssen mit gleichem Lohn (von der Post) den Gemüsebauern dienen. Die Briefträger haben anderes zu tun, als sich von den Gemüsebauern lächerlich zu machen. Die Post schreibt den Pöstlern vor, dass diese die Pakete welche nicht in den Milchkasten passen nicht zu gestellt werden dürfen. Wenn das Gemüse etc. geklaut wird spielt es ja keine Rolle, obwohl es der Kunde bezahlt hat. :-)


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