Freitag, 23. Juni 2017

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Versuchte vorsätzliche Tötung oder nicht?


Ein Fall von Häuslicher Gewalt musste vor dem Bezirksgericht Zofingen neu aufgerollt werden.

BILDER
Das Bezirksgericht Zofingen. (Foto. ran)

Im Oktober 2015 wurde vor dem Bezirksgericht Zofingen ein Fall von häuslicher Gewalt in der Region Zofingen behandelt und beurteilt. Vorgeworfen wurden dem jungen Kurden fünf Straftaten: Versuchte vorsätzliche Tötung, einfache Körperverletzung, Drohung, mehrfache Drohung, versuchte Nötigung und mehrfache Beschimpfung. Punkto versuchter Tötung erfolgte im Jahr 2015 ein Freispruch, für die übrigen Taten gab’s milde Bewährungsstrafen.

Nun hat das Obergericht des Kantons Aargau den Fall ans Bezirksgericht Zofingen zurückgewiesen, mit der Begründung, die Beweisaufnahme neu und gründlich durchzuführen und zusätzliche Zeugen zu befragen. Das Obergericht liess durchschimmern, dass es einen Schuldspruch durchaus für möglich hält. Am letzten Donnerstag kam die Gerichtsverhandlung nicht über die Zeugenbefragung hinaus, weshalb für die Plädoyers und die Urteilsverkündung ein weiterer Termin angesetzt werden muss.

Was das Opfer und der mutmassliche Täter zum Fall sagen und weshalb es zu einem weiteren Gerichtstermin kommt lesen Sie in der ZT/LN-Printausgabe vom Dienstag.

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