Sonntag, 28. Mai 2017

Zofingen

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Daumen hoch tief unten auf der Alp oben


Endspurt auf der Alp Aarburg: Die neue Ausflugsbeiz beim Campingplatz kommt bei den Gästen gut an. In weniger in einem Monat ist aber Schluss. Für immer?

BILDER
Die Alp Aarburg auf 395 M.ü.M. zvg

Kumpels: Hans Peter Werfeli (Zofingen) und Erich Moor (Strengelbach) kehren regelmässig und gerne auf der Alp ein. fup

So weit unten liegt keine zweite Bergbeiz. Gelobt wird sie in den höchsten Tönen. Die Alp Aarburg.

Ländlich-urchiges Ambiente im Holzhüttchen mit Kuhglocken- und Mutzatmosphäre auf 395 Meter über Meer. In der Küche steht Ridha Baccouch, der immerfröhliche Berufsoptimist und Campingwirt.

Er und seine Frau Safeta sind der eigentliche Grund, warum die Beiz funktioniert. «Wir kommen wegen Ridha», sagt exemplarisch Stammgast Hans Peter Werfeli aus Zofingen, der sich hier wöchentlich mit seinem Kumpel Erich Moor aus Strengelbach trifft. «Ridha ist immer gut drauf, ein flotter Typ», lobt Moor. Alpverwalter Urs Wicki bilanziert: «Die Alp läuft gut und ist in breiten Bevölkerungskreisen gut angekommen.»

Alpabzug am 12. MärzRidha und Safita Baccouch. zvg

Offen ist die schmucke Bergbeiz seit Dezember (wir berichteten), entstanden aus einer Prise Inspiration, ordentlich Handarbeit und einer Messerspitze «Vitamin B». Dem Wirtpaar gibt sie die Möglichkeit, während der Camping-Winterpause zu arbeiten.

Ob die Alp Aarburg auch in einem Jahr wieder lockt, ist noch offen. Die Baubewilligung für das mobile Holzhaus jedenfalls gilt für fünf Jahre.

 

Was die Gäste und das Wirtepaar sagen, lesen Sie im ZT/LN von Freitag, 17. Februar

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