Sonntag, 30. April 2017

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Chip gegen das Verschwinden


Tierärzte fordern Katzenhalter mit einer Aktion zum Chippen ihrer Büsis auf.

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Tierarzt Flurin Tschuor und Assistentin Melissa Kiefer pflanzen einem Kater einen Identifikations-Chip ein. CKI

Vorsichtig sticht Tierarzt Flurin Tschuor eine dünne Nadel unter die Haut des getigerten Katers. Das Tier maunzt, hält aber geduldig still. Tschuor hat ihm gerade einen Identifikations-Chip eingepflanzt. Der Mitinhaber der Tierklinik BolligerTschuor in Oftringen ist Koordinator der Aktion «Katzen Chippen ist nicht für die Katz». Die schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin (SVK) und die nationale Heimtierdatenbank Animal Identity Service (Anis) haben die Kampagne lanciert. Schweizweit bieten Tierärzte während des ganzen Februars günstigere Preise für das Chippen von Katzen an. In der Tierklinik BolligerTschuor etwa kostet der Chip inklusive Konsultation, Einsetzen und Registrierung in der Datenbank 68 anstatt 88.50 Franken.

Weshalb die Katzenhalter zum Chippen ihrer Katzen animiert werden und warum Halsbänder langsam verschwinden, lesen Sie in der Printausgabe des ZT/LN von Samstag.

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