Freitag, 23. Juni 2017

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Ein halbes Jahrhundert für die Blasmusik


Ernst Leuenbergers Herz schlägt seit über fünf Jahrezehnten für die Blasmusik. Der Aargauische Musikverband hat den 72-Jährigen für sein Mitwirken in einer Musikgesellschaft zum Ehrenve

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Musik ist die beste Medizin», betont Ernst Leuenberger. Angefagen hat alles in Bottenwil, wo er auf einem Bauernhof mit seinen Geschwistern aufwuchs. Seit seinem 15. Lebensjahr hat er sich der Blasmusik verschrieben. «Blockflötenunterricht gab es 1960 nicht. Ich lernte gleich Trompete», sagt Ernst Leuenberger und fährt fort. «Die älteren Musikanten haben uns jungen Burschen das Spielen beigebracht.» Am Sonntagnachmittag hätten sie sich draussen oder drinnen irgendwo aufgestellt und musziert. Den Takt gab dabei oft sein Onkel an, der ein talentierte Hornist war.

Fast sechs Jahrzehnte später ist bei Ernst Leuenberger die Blasmusik immer noch Trumpf. «Es ist viel mehr als ein Hobby», sagt der 72-Jährige und meint lachend: «Eine Lebensaufgabe.» Seit 50 Jahren spielt und wirkt er bislang in drei Musikgesellschaft mit. Von 1961 bis 1971 war er bei der MG Bottenwil. Nach dem Wegzug pausierte er während seiner ersten Anstellung als Förster in Buchs. 1974 packte ihn die Leidenschaft wieder. Er trat der Harmoniemusik Buchs bei und blieb bis 1981. In diesem Jahr zog Leuenberger mit seiner Familie nach Safenwil, wo er 27 Jahre als Revierförster tätig war. Seit 1984 gehört er zur Musikgesellschaft Safenwil-Walterswil. 

Wie Ernst Leuenbergers musikalischer Weg weiterging und wie heute in der Familie Leuenberger musiziert wird, lesen Sie in der Printausgabe des ZT/LN vom Donnerstag.

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