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«5 statt 7 Stadträte» vorerst gebodigt – das sagen die «Rädelsführer» im ZT-Talk

  • Der Zofinger FDP-Präsident André Kirchhofer und sein Pendant bei der SP, Michael Wacker, nahmen am vorletzten Montag den Stadtrat in die Zange.
  • Im ZT-Talk sagen sie, warum sie die Vorlage fünf statt sieben Stadträte bodigten – und wie es jetzt in diesem Dossier weitergehen soll.

In einem Angriff von links und rechts hat der Zofinger Einwohnerrat die Vorlage fünf statt sieben Stadträte am vorletzten Montagabend vorläufig Schiffbruch erlitten. Sie hat eine lange Vorgeschichte. Aufgegleist wurde wurde die Idee durch eine Motion der Dynamischen Mitte. Sie verlangte, die Stadtregierung von heute sieben auf neu fünf Mitglieder zu verkleinern. Im Oktober 2018 wandelte der Einwohnerrat die Motion aus formalen Gründen in ein Postulat um, die Forderung blieb aber im Raum stehen.

Am Montag kam die entsprechende Vorlage in den Einwohnerat. SP-Präsident Michael Wacker kritisierte sie heftig und meinte, mit einer Zustimmung kaufe der Einwohnerrat die Katze im Sack. Nach einer Debatte stellte FDP-Fraktionssprecher André Kirchhofer den Antrag auf Rückweisung. Dieser kam mit grossem Mehr zustande. Diese Woche waren Wacker und Kirchhofer im ZT-Talk – und sagten, wie es jetzt in diesem Dossier weitergehen soll.