Die Post prüft eine neue Lösung für ihr Angebot in Strengelbach

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In Strengelbach zeichnet sich bezüglich Postangebot eine Lösung ab. (Archivbild)

Die Post prüft in Strengelbach die Möglichkeit, die Poststelle durch eine Partnerfiliale zu ersetzen, wie sie in einem Communiqué vom Freitag schreibt. Bei diesem Modell arbeitet die Post mit einem lokalen Partner zusammen, der in seinem Geschäft Dienstleistungen der Post anbietet. Die Kunden können dort während vorteilhaften Öffnungszeiten Pakete und Briefe abholen, Sendungen ins In- und Ausland aufgeben, Briefmarken kaufen oder Bargeld beziehen. Einzahlungen lassen sich bargeldlos erledigen. «Partnerfilialen bewähren sich bereits an über 850 Standorten in der ganzen Schweiz», heisst es im Schreiben.

Petition der SP Strengelbach

Die Gemeinde Strengelbach hat der Post eine von 458 Personen unterzeichnete Petition der SP zum Erhalt der Poststelle übergeben. «Die Post wertet diese Petition als Zeichen der Anerkennung für den guten Service den sie vor Ort leistet. Diesen will sie aufrechterhalten und weiterhin mit einem guten Angebot in Strengelbach vor Ort bleiben», heisst es weiter. Angesichts des veränderten Kundenverhaltens stehe jedoch eine Alternativlösung im Vordergrund.

Noch sind keine Entscheide gefallen

Noch steht nicht fest, wie das künftige Angebot der Post in Strengelbach aussieht. Die Post wird die Bevölkerung und das lokale Gewerbe am 14. November 2017, 19.00 Uhr, im Mehrzweckgebäude in Strengelbach zum Dialoganlass zur Post Strengelbach einladen und informieren. Bis auf weiteres bleibt die Filiale am Streumattweg 4 unverändert in Betrieb.

 

 

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