Ein Herzschlagfinal

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Schweizer Meister Ruedi Wild (links) zeigt sich im Ziel als grosser Sportsmann und gratuliert dem geschlagenen Rivalen Ronnie Schildknecht für dessen starke Leistung. (Bild: Pascal Kamber)

Der 20. Intervall Duathlon in Zofingen war nichts für schwachen Nerven. Sowohl im Rennen der Männer wie auch in jenem der Frauen fiel die Entscheidung nach je dreimal vier Lauf- und zweimal 16 Radkilometern erst auf der Zielgeraden.

Insbesondere bei den Männern verkam der Kampf um den Schweizer-Meister-Titel zwischen Ruedi Wild und Ronnie Schildknecht zu einem echten Herzschlagfinal. Das bessere Ende behielt schliesslich Ruedi Wild für sich, der nach 2014 und 2015 zum dritten Mal in der Thutstadt triumphierte. «Ein Meistertitel im Duathlon ist immer etwas schönes, speziell als Triathlet», sagte der 35-jährige Ausdauersportler aus Samstagern.

Ebenfalls Grund zur Freude hatte Melanie Maurer. Die gebürtige Wikonerin, die seit sechs Jahren in Bern lebt, entschied den Wettkampf der Frauen zu ihren Gunsten - wenn auch denkbar knapp. Maurer lag beinahe während des gesamten Rennens in Führung, ehe sie auf der letzten Laufstrecke von Bettina Steiger eingeholt wurde. Wie Ruedi Wild behielt aber auch Melanie Maurer im Sprint die Oberhand.

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