Bär wacht über Fröschliplatz

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Gemeinderat Walter Schläfli (l.) bedankte sich bei Rolf Müller mit einer Flasche Wein für das tierische Kunstwerk. CKI
 

Rolf Müller hat aus dem Stamm einer gefällten Föhre eine Skulptur geschnitzt.

Neugierig hält der Bär seine Nase in den Wind. Er ziert seit Kurzem den Begegnungsplatz (Fröschliplatz) in Strengelbach. Die Holzfigur hat Rolf Müller aus Strengelbach auf Auftrag des Bauamts geschnitzt. Gestern überreichte ihm Gemeinderat Walter Schläfli im Namen der Gemeinde eine Flasche Wein als Dankeschön für die Skulptur.

Rolf Müller ist «Gartenwart». Der 48- Jährige unternimmt für seine Kunden Gartenarbeiten aller Art und fertigt seit rund 20 Jahren Holzskulpturen. Den Bären hat er aus dem Strunk der Föhre geschnitzt, die bislang in der hinteren Ecke des Begegnungsplatzes stand. Das Bauamt musste sie fällen, weil ihre Wurzeln den Boden aufrissen. «Ich habe die Skulptur mit einer Motorsäge und Spezialbohrern geschnitzt», erklärte Müller. Nadelhölzer seien weich und daher leicht zu bearbeiten.

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