19-Jähriger mit 111km/h innerorts erwischt - Wagen beschlagnahmt

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Symbolbild Kapo AG

Am Freitagabend, 3. November 2017 führte die Regionalpolizei Zofingen in Oftringen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Bei der Messstelle an der Zofingerstrasse im Innerortsbereich gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.

Ein Richtung Zofingen fahrender BMW wurde dabei durch das Radargerät mit 111 km/h gemessen. Strafuntersuchung eröffnet Der Polizei gelang es, den Lenker in Zofingen anzuhalten.

Angesichts der hohen strafbaren Geschwindigkeitsüberschreitung von netto 55 km/h schaltete die Kantonspolizei Aargau die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm ein. Das vom 19-jährigen Neulenker, einem Kosovaren aus der Region, verwendete Fahrzeug wurde umgehend beschlagnahmt.

Gleichzeitig eröffnete die Staatsanwaltschaft eine Strafuntersuchung nach Artikel 90 Absatz 3 des Strassenverkehrsgesetzes (Rasertatbestand). Die Kantonspolizei nahm dem jungen Autofahrer den Führerausweis auf Probe, den er erst seit Ende 2016 besass, umgehend zu Handen der Administrativbehörde ab. Ihm droht im Strafverfahren die Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Unbelehrbar und arrogannt.

Armin Bühler
schrieb am 06.11.2017 07:17
Autos können sie nicht kaufen, müssen sie liesen aber gas geben und unfälle bauen bis geht nicht mehr. Man hat ja dafür eine versicherung. Die menschenleben die darunter leiden sind nicht so schlimm, im krieg verlierene viel mehr menschen ihr leben. Hab manchmal das gefühl, dass die so denken. warum brauchen überhauot neulenker fahrzeuge über 100 ps? Zum lernen fahren??Einfach nur schlimm, zieht diese möchte gern rennfahrer endlich aus dem verkehr und schickt sie in ihre alte heimat zurüch, die haben da nichts verlohren!

Grobfahrlässig

Alfred Zimmermann
schrieb am 05.11.2017 20:31
Ich weiss nicht, was da in ihm vorging, als er so im Innerortsbereich raste. Der stellte wohl sein Gehirn ab, weil er sich nicht bewusst war, dass er dadurch andere Verkehrsteilnehmer und Menschen gefährdete. Zu recht muss er vom Gesetz her die Konsequenzen tragen.

Einfach nur dumm

Kein Schleicher
schrieb am 04.11.2017 23:39
Für weniger als 500Fr. hätte sich der junge Mann einen ganzen Tag lang auf einer Rennstrecke mit weit mehr als 111kmh legal vergnügen können. - Aber nein, er muss unbedingt innerorts seinen BMW mit dieser Geschwindigkeit "vorführen" und Leben aufs Spiel setzen. Jetzt ist Mann BMW, Billett und einen viel grösseren Haufen Geld los. Da kann man nur den Kopf schütteln.
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