Spezielle Meldungen aus dem Sportbereich

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Marc Sahli figurierte im Spiel EHC Olten gegen Biasca Ticino als 13. Stürmer auf dem Matchblatt. Wider Erwarten kam der 21-Jährige doch noch zum Einsatz. Er machte seine Sache bestens und schoss das vorentscheidende 3:0. Im neunten Spiel erzielte er somit sein allererstes NLB-Tor. Der Tradition gehorchend, hatte ihm ein aufmerksamer Mitspieler den Tor-Puck gesichert und auf Sahlis Garderobenplatz platziert. «Den werde ich bei mir zu Hause aufs Nachttischchen legen», verriet Sahli lächelnd.

Ehrlichkeit ist eine Tugend. Das dachte sich wohl auch einer der beiden Schiedsrichter des 1.-Liga-Handballspiels zwischen Dagmersellen und der SG Pilatus. Nach einem Fehlzuspiel eines Gästeakteurs enervierte sich SG-Trainer Ralf Stojan derart, dass sich der Unparteiische «genötigt» fühlte, darauf zu reagieren. «Das war bestimmt kein Foul, das war einfach ein Scheisspass», erklärte er Stojan. Der Verursacher des Scheisspasses zeigte dem Schiedsrichter übrigens im Zurücklaufen den Daumen und sagte mit einem Lächeln im Gesicht: «Du hast absolut recht.»

Vor dem Start der Formel-E-Saison am Wochenende haben sich die Macher der Rennserie ein ungewöhnliches Duell ausgedacht: Bei einem Beschleunigungsrennen in Südafrika trat Pilot Jean-Éric Vergne in seinem Elektroauto gegen einen Gepard an. Beide Kontrahenten beschleunigen in nur drei Sekunden von 0 auf 100 km/h. Der 27-jährige Vergne gewann das Duell über 100 Meter in seinem 272 PS starken Boliden schliesslich hauchdünn wegen der höheren Endgeschwindigkeit. Die Formel E wollte mit dieser Aktion vor der UN-Umweltversammlung, die nächste Woche in Kenia stattfindet, auf die Bedrohung vieler Tierarten durch den Klimawandel hinweisen.

In der Schweiz ist die No-Billag-Initiative in aller Munde. Was muss im TV gezeigt werden? Wie viel sollen wir dafür bezahlen? Im Iran gelten diesbezüglich andere Massstäbe. Das Staatsfernsehen blendet nämlich immer dann aus, wenn allzu freizügige Damen zu sehen sind. Deshalb befürchten die iranischen Fussballfans, dass sie morgen Freitag bei der Auslosung der Gruppen für die WM 2018 einen Grossteil der Sendung verpassen werden – wegen Moderatorin Maria Komandnaja. Nun haben tausende Iraner die russische Sportjournalistin auf ihrer Instagramseite angefleht, auf eine dezente Kleidung zu setzen. «Bitte hilf uns mit der Wahl deiner Garderobe, damit auch wir die ganze Zeremonie sehen können», schrieb etwa ein Fan.

Schlechter als Benevento Calcio ist keine Mannschaft in den europäischen Fussball-Topligen in die Saison gestartet. In 14-Serie-A-Spielen hat der Aufsteiger noch keinen Punkt geholt. Präsident Oreste Vigorito begegnete der Misere mit Ironie und verwies auf dunkle Mächte, die seinen Verein quälen würden. «Es liegt an den bösartigen Einflüssen, die mit dieser Stadt in Verbindung gebracht wurden. Die Hexen sind schuld», sagte er. Wer ihn für bekloppt hält: Aufgrund einer Legende trägt Benevento tatsächlich den Spitznamen «Stadt der Hexen».

 

 

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