Schwimmen für einen guten Zweck - Extremsportler Jürg Ammann spendet dem azb

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Checkübergabe: Remo Tenti, Britta Lettieri, Extremschwimmer Jürg Ammann, Ralf Reichle und azb-Geschäftsführer André Rötheli (von links). (Foto: hast)
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Jürg Amman während seiner Durchquerung des Brienzersees. (Archivbild)

«Wir haben rund 1500 Flyer zum Projekt und seine Hintergründe mit dem Spendenkonto gedruckt und verteilt. Stolze 1570 Franken sind zusammengekommen», freut sich Jürg Ammann. Er überbrachte den Check von 1570 Franken in Begleitung von Kollegen des ihn betreuenden Teams des «Swiss Lakes Projectes» dem azb-Geschäftsführer André Rötheli. Bei einem Apéro und Filmvorführung über die Aktion Thuner-/Brienzersee beantwortete Jürg Ammann auch Fragen zu seiner sportlichen Tätigkeit.

Schwimmen für guten Zweck

Der 52-jährige Verpackungsfachmann Jürg Ammann hat in den letzten Jahren für einen guten Zweck schon den Zürichsee und den Vierwaldstättersee durchschwommen, Meerenge von Gibraltar überquert und ist 24 Stunden lang dem Ufer des Hallwilersees entlang geschwommen. Dabei hatte er stets zwei Ziele: Durchhalten und Spendengelder für Institutionen sammeln. Für den Extremschwimmer Jürg Ammann sind seine Schwimmprojekte eine stete Herausforderung, vielfach grenzwertige Erlebnisse. Er ist überzeugt, dass er dies nur erreicht, wenn er sich jeweils ans Limit treibt. So entstehen Emotionen, was ihn weiterbringt. Ammann: «Ohne mein unterstützendes Team wäre dies alles nicht möglich.»

azb-Delegation weilte in Brienz

Am zweiten Tag, als Ammann den Brienzersee durchschwamm, weilte eine azb-Delegation in Brienz, um seine Ankunft zu feiern. An beiden Tagen war das Wetter günstig. Die knapp 17 Kilometer im Thunersee von Neuhaus bei Interlaken bis Thun bewältigte er in 6 Stunden und 2 Sekunden. Den Brienzersee bezwang er vom Ausfluss Brienzersee aus (oberhalb Interlaken) bis Brienz – 16 Kilometer in 5 Stunden und 29 Sekunden. Der Extremschwimmer wurde zur Sicherheit stets von Remo Tenti im Kayak begleitet. Der Extremschwimmer hatte immer einen farbigen Sicherheitsballon bei sich, damit man ihn im Auge behalten konnte.

Die Wassertemperatur im Thunersee schätzte Ammann auf 17 bis 18 Grad Celsius, im Brienzersee 14 bis 17 Grad Celsius. Alle 30 Minuten machte er eine kurze Verschnaufpause, um Flüssigkeit und Energienahrung aufzunehmen. Sport für einen guten Zweck steht bei Jürg Ammann weiter im Programm: 2019 will der den Genfersee in drei Tagesetappen durchschwimmen. Im nächsten Jahr, für ihn ein Zwischenjahr, wird er in den Walensee steigen.

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Guesterorp
schrieb am 07.03.2018 08:04
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