Die Vorzeichen für einen dritten Forster-Streich stehen gut

750_0008_11783086_zot_2212_spz_Radquer.jpg
Die Dominatoren der letzten Jahre: der Franzose Francis Mourey (rechts) und der Schweizer Lars Forster. (Bild: Michael Wyss)

Es ist das Ende einer langen Tradition. 41 Rennen wurden anlässlich des Dagmerseller Radquer seit 1975 am Chrüzberg ausgetragen. Damit ist 2017 Schluss: Am nächsten Dienstag, 26. Dezember, werden die Radquer-Cracks zum letzten Mal am legendären Dagmerseller Hausberg für Spektakel sorgen. 

Bei der Dernère steht eine grosse Frage im Zentrum: Schafft Lars Forster in Dagmersellen seinen dritten Sieg in Serie? Nach den Schweizer Meisterschaften 2016 gewann der 24-jährige Joner auch im letzten Jahr im Luzerner Wiggertal und könnte nun zum Abschluss erneut triumphieren.

Die Vorzeichen diesbezüglich stehen gut. Einerseits, weil Rekordsieger Francis Mourey wahrscheinlich den Weltcup in Heusden-Zolder (Be) bestreitet. Andererseits, weil Lars Forster bei den vergangenen beiden Austragungen gezeigt hat, dass ihm die Chrüzberg-Strecke liegt. «Der Streckenverlauf mit dem Anstieg gefällt mir sehr», sagt Forster. 

Beim Eliterennen der Frauen steht die Gunzwilerin Jasmin Egger-Achermann als Favoritin am Start. Die Schweizer Meisterin avisiert in Dagmersellen Sieg Nummer vier.

In der ZT/LN-Printausgabe vom Freitag lesen Sie die ausführliche Vorschau auf das letzte Dagmerseller Radquer.

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.
Keine Kommentare vorhanden
Heute auf zofingertagblatt.ch
Frage des Tages
Marktplatz
Abo-Service

Normal-Abo (e-Paper/Digital inkl.)

Schnupper-Abo / Probe-Abo

Digital-Abo

Leserangebote
Regio4Fun
Swiss Chocolate Adventure im Verkehrshaus der Schweiz
Regio4Fun
Film-Brunch im Verkehrshaus
Partner