Martina Bircher und der Finger auf dem wunden Punkt

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Im grossen Interview, in der Ausgabe vom 18. Januar, steht die Aarburger Gemeinderätin Martina Bircher Red und Antwort zum Umgang mit unseren Sozialsystemen. Dabei zeigt sie sachlich und kompetent auf, wie mangelhaft und fragwürdig an vielen Stellen die vorhandenen Gesetze und Verordnungen im Zusammenhang mit Flüchtlingen, Asylproblemen und Sozialsystemen angegangen werden.

Eine Studie der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften (erhoben in den Jahren 2014 bis 2016) beurteilte den Journalismus in der Schweiz. Ungefähr 62,5 Prozent bezeichnen sich als links. 14,5 Prozent verorten sich in der Mitte und immerhin 24 Prozent bezeichnen sich als rechts. Liegt darin eventuell ein Grund, warum sich immer weniger Leute für das besorgte, arbeitende Schweizervolk einsetzen?

Martina Bircher verdient jedenfalls für ihr engagiertes, mutiges Vorgehen ein grosses Dankeschön.

PAUL STEHRENBERGER, OFTRINGEN 

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