Ex-EHC-Olten-Trainer hat sich von seinem Team verabschiedet

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Bengt-Ake Gustafsson (ganz rechts) hat den Spielern auf Wiedersehen gesagt. (Bild: bko)

Am Wochenende hat sich der EHC Olten per sofort von Bengt-Ake Gustafsson getrennt. Der bisherige Assistenztrainer Chris Bartolone übernimmt — und hat am Dienstag sein erstes Training als Headcoach geleitet. Ein letztes Mal betrat Bengt-Ake Gustafsson am Dienstagmorgen die Oltner Kabine und räumte sein Trainerbüro auf. Dann trank der freigestellte Trainer an der Bande einen Schluck Kaffee, richtete zur Verabschiedung ein paar Worte an die Mannschaft, ehe Chris Bartolone das Zepter auf dem Eis übernahm.

Ganz spurlos ging die Entlassung dem nach aussen hin coolen Schweden nicht vorbei. «Ich war zunächst einmal überrascht, als der Anruf am Sonntag kam, denn ich hatte mit dem Klubpräsidenten auch schon ein Gespräch über eine mögliche Vertragsverlängerung geführt», sagte Bengt-Ake Gustafsson. Auch wenn er in Olten gescheitert sei, werde er seine Trainer-Philosophie nicht ändern. «Negativ sein ist nicht meine Art», so Gustafsson. Auf seinen Nachfolger und mittlerweile Freund Chris Bartolone angesprochen meinte er: «Wir werden sehen, wie er sich schlägt. Zum Glück kommen am Wochenende ein paar Spieler zurück.» Dass Remo Hirt und Stan Horansky am Freitag beim Derby mittun könnten entging dem «alten Schweden», wie ihn Bartolone nennt, nicht. (yas)

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