C’est le ton qui fait la médaille

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Harmoniebedürftig. Auf Konsens statt Konflikt aus. Diplomatisch. So bin ich. Fast nie schnauze ich jemanden an. Laut werde ich auch bei meinen Kindern selten. Ist eine Standpauke nötig, wirkt sie dann aber umso effektiver.

Anständig und respektvoll miteinander zu reden, ist für mich auch ein Grundstein einer funktionierenden Paarbeziehung. Keine solche (mehr) haben Jenny Perret und Martin Rios. Das Schweizer Duo steht heute im Final des Mixed-Curling-Turniers, das erstmals im olympischen Programm ist. Die 26-Jährige und der 36-Jährige waren ein Liebespaar, als sie ihre gemeinsame Curling-Karriere lancierten. Seit 2015 teilen sie nur noch die Leidenschaft für den Sport, das Bett nicht mehr.

Während des Spiels diskutieren die zwei für Curling-Verhältnisse sehr laut, rauh und zickig miteinander. «Zu viel Harmonie tut uns nicht gut», sagten sie der NZZ. Erfolg haben sie trotzdem, am 13. Februar greifen Perret/Rios nach Olympiagold. Statt Edelmetall habe ich daheim (und auch sonst) aber lieber meinen Frieden.

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