Von Eltern, Schülern, Autofahrern und der 30er-Zone

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Mit Freuden las ich den Leserbrief von Esther Gasser in der Ausgabe vom 12. Februar. Auch wenn eine 30er Zone ausgeschildert ist, heisst das nicht, dass sie eingehalten wird. Bestes Beispiel ist die Kirchstrasse in Oftringen von der Autobahnbrücke bis Ende Kirche. Wenn die Erziehungsberechtigten ihre verwöhnten Kinder mit dem Auto in die Schule fahren, zu spät sind, wird die 30er-Limite nicht eingehalten. Anderweitig auch nicht.

Dem wird nur Einhalt geboten, wenn die Schüler, die was für die Gesundheit machen, zu viert oder zu fünft nebeneinander fahren ...

Es hat keine Hindernisse mehr, die hat man abmontiert, damit der meist verspätete Bus freie Fahrt hat und somit der Automobilist auch.

Wer das alles in Frage stellt, sollte sich mal die Mühe machen und von weitem das ganze Szenario überblicken. Die besten Zeiten sind Anfang und Ende der Hauptschulstunden. Nachmittags geht es etwa ab 15 Uhr los.

Was mich noch wunder nimmt, gilt die 30er-Zone für die öffentlichen Verkehrsmittel auch? 

MARKUS FREY, OFTRINGEN

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