Von Eltern, Schülern, Autofahrern und der 30er-Zone

Aktueller_Leserbrief.jpg

Mit Freuden las ich den Leserbrief von Esther Gasser in der Ausgabe vom 12. Februar. Auch wenn eine 30er Zone ausgeschildert ist, heisst das nicht, dass sie eingehalten wird. Bestes Beispiel ist die Kirchstrasse in Oftringen von der Autobahnbrücke bis Ende Kirche. Wenn die Erziehungsberechtigten ihre verwöhnten Kinder mit dem Auto in die Schule fahren, zu spät sind, wird die 30er-Limite nicht eingehalten. Anderweitig auch nicht.

Dem wird nur Einhalt geboten, wenn die Schüler, die was für die Gesundheit machen, zu viert oder zu fünft nebeneinander fahren ...

Es hat keine Hindernisse mehr, die hat man abmontiert, damit der meist verspätete Bus freie Fahrt hat und somit der Automobilist auch.

Wer das alles in Frage stellt, sollte sich mal die Mühe machen und von weitem das ganze Szenario überblicken. Die besten Zeiten sind Anfang und Ende der Hauptschulstunden. Nachmittags geht es etwa ab 15 Uhr los.

Was mich noch wunder nimmt, gilt die 30er-Zone für die öffentlichen Verkehrsmittel auch? 

MARKUS FREY, OFTRINGEN

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.
Keine Kommentare vorhanden
Heute auf zofingertagblatt.ch
Frage des Tages
Marktplatz
regiostellen.ch
Kobelt AG
Projektleiter, 9437 Marbach, Mitarbeiter, Marbach
Hotel-Restaurant Krebs
1 Küchenchef/1 Servicemitarbeiter, 2540 Grenchen, Mitarbeiter,
sol-tax treuhand GmbH
Treuhandsachbearbeiter 80-100%, 4542 Luterbach, Mitarbeiter, Luterbach
Strahm Haustechnik GmbH
San.-Installateur, 4538 Oberbipp, Mitarbeiter,
Restaurant Desperado
Service- u. Küchengehilfe, 4563 Gerlafingen, Mitarbeiter, Gerlafingen
Lagerhaus Lohn
Aushilfe-Chauffeur Kat. C/E, 4573 Lohn-Ammannsegg, Mitarbeiter,
regioimmo.ch
Abo-Service

Normal-Abo (e-Paper/Digital inkl.)

Schnupper-Abo / Probe-Abo

Digital-Abo

Leserangebote
Regio4Fun
Cesar Millan in der St. Jakobshalle
Regioreisen
ZT-Leserreise Alpenglühen
Partner