Konzessionsversteigerung: Wer könnte Blocher überbieten?

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Bei einer Annahme der No-Billag-Initiative müsste die Konzession der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRF) gemäss Initiativtext versteigert werden. Bei einer Versteigerung bekommt bekanntlich ohne Wenn und Aber der Höchstbietende den Zuschlag. Wer zum Beispiel könnte Blocher überbieten? SRF in den Händen eines Superreichen, das wäre für mich der Albtraum! Darum stimme ich Nein bei der radikalen No-Billag-Initiative.

SÄMI RICHNER, EHEM. GROSSRAT EVP, AUENSTEIN

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Da gibt es schon ein paar weitere

Rodolfo Uerkheimer
schrieb am 21.02.2018 20:07
Einer der Vermögendsten (da könnte nicht einmal mehr Blocher mithalten) möglichen Interessenten, der dann zusätzlich noch einen riesigen politischen Einfluss hat (beste Verbindungen in die EU und insbesondere Deutschland, bis hin nach USA), wäre das Familienunternehmen Ringier mit der "Ringier Axel Springer Media". Das wäre bestimmt auch näherliegend als Blocher, der seine Filmchen bisher nur auf Youtube einstellt (das sogenannte "Blocher-TV), da haben Ringer und Axel Springer Verlag ganz andere Referenzen zu bieten - auch politisch. Wen bevorzugen Sie? Ich will von allen Meinungen etwas erfahren nicht bloss von Blocher, Ringier oder SRG, aber keiner muss mir vorschreiben wen ich finanziell zu unterstützen habe! Deshalb ein JA!

Antwort: Ein anderer Superreicher, gibt noch viele ;)

RuBu Hinterwil
schrieb am 21.02.2018 17:11
Vermutlich geht es Ihnen nicht um den "Superreichen", vor dem Sie Albträume haben, denn superreich wird zwingend jeder Steigerer einer solchen Konzession sein. Ich vermute eher, Sie versuchen mit dem Argument eines vorherrschenden "Blocher"-TV Angst vor rechtslastiger Medienpolitik zu schüren, um noch ein paar unentschlossene Stimmen in das Nein-Lager zu holen.

Als Befürworter der Initiative kann ich das "Spiel" auch drehen und argumentiere mit Angst vor einer noch linkslastigeren Medienpolitik, als diese das SRG heute bereits betreibt:
Einer der Vermögendsten (da könnte nicht einmal mehr Blocher mithalten) möglichen Interessenten, der dann zusätzlich noch einen riesigen politischen Einfluss hat (beste Verbindungen in die EU und insbesondere Deutschland, bis hin nach USA), wäre das Familienunternehmen Ringier mit der "Ringier Axel Springer Media". Das wäre bestimmt auch näherliegend als Blocher, der seine Filmchen bisher auf Youtube einstellt (das sogenannte "Blocher-TV), da haben Ringer und Axel Springer Verlag ganz andere Referenzen zu bieten - auch politisch. Meinen Sie nicht?

Neutral müssten aus demokratischer Sicht die Pakete auf links- und rechtslastige Unternehmer aufgeteilt werden. Das wäre die einzig richtige Lösung, welche auch heute mit der SRG nicht gegeben ist. Und somit ein klares JA am 4. März!
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