Neue Bushaltestelle am Bahnhof: Massnahme, um den Verkehr abzubremsen?

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Vor ein paar Jahren waren im Stadtbüro Pläne aufgehängt, welche zwischen Bahnhofplatz und Forstackerkreisel eine Verengung und eine Tempo-30-Zone vorsahen. Der Kanton hatte damals abgewunken. Um den Verkehr trotzdem zu bremsen, hat man jetzt die (wirklich) zu schwache Unterlage bei der Bushaltestelle am Bahnhof gefunden. Warum wurde diese Unterlage nicht schon lange verstärkt, und die jetzt plötzlich auftauchende, behindertengerechte Sanierung durchgeführt? Dafür muss kein grösseres Projekt angestossen werden. Es ist klar, dass man die Kunst-Metallbänder (Beschädigung der Pneus) richtig einbetten muss. Dass der Stadtrat vor allem den Verkehr bremsen will, sieht man auch bei der Henzmannstrasse. Weil er die 30er-Zone nicht durchsetzen konnte, war der schlechte Zustand der Strasse nicht mehr so wichtig. Zur jetzt durchgehend geplanten 30erZone bleibt nur die Frage: Hat sich die bfu schon je für eine Tempo-50-Zone eingesetzt? Auf Grund welcher Abstimmungen oder Gesetze liegt die Geschwindigkeitssignalisation in der Kompetenz des Stadtrates? Wie man sich gegen Tempo-30-Zonen wehren kann, hat Rothrist gezeigt.

HANS RUDOLF OTT, ZOFINGEN 

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