Das Zivilschutzausbildungszentrum Eiken soll für 8,3 Mio. Franken teilsaniert und erweitert werden

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Das Zivilschutzausbildungszentrum in Eiken wurde 1983 eingeweiht. (Bild: Sandra Ardizzone)

Das Zivilschutzausbildungszentrum (ZAZ) Eiken wird teilsaniert und erweitert. Der Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat die Botschaft für einen entsprechenden Verpflichtungskredit in der Höhe von 8,3 Millionen Franken. Die Investitionen sind sowohl aus baulichen als auch aus betrieblichen Gründen notwendig.

Das ZAZ Eiken wurde 1983 eingeweiht. Es besteht aus drei verschiedenen Teilen: einem Hauptgebäude mit Schulungsräumen, Büros und einem Restaurant, einer Aussenanlage mit einer Trümmerpiste, einem Brandbecken und einem Brandhaus sowie einer Ortskampfanlage. Teilsaniert und erweitert wird das Hauptgebäude. Die Aargauer Zivilschutz- und weitere Aargauer Bevölkerungsschutzorganisationen sind die Hauptnutzer des ZAZ Eiken.

«Das ZAZ Eiken ist das einzige Zivilschutzausbildungszentrum im Kanton Aargau und erfüllt eine wichtige Funktion für die Zivil- und Bevölkerungsschutzorgane der Region», heisst es in einer Medienmitteilung. Andere Nordwestschweizer Kantone hätten keine Anlage mit vergleichbaren Ausbildungsmöglichkeiten. «Darum nutzt insbesondere der Kanton Basel-Stadt das ZAZ Eiken für seine Zwecke, ebenso tun dies Private.» Dies generiere «entsprechende Finanzerträge» für den Kanton Aargau.

«Die Teilsanierung und Erweiterung bildet eine Investition in die Zukunft des ZAZ Eiken», heisst es in der Mitteilung weiter. Die Massnahmen würden dem Entwicklungsleitbild 2017–2026 des Kantons Aargau vom Mai 2017 entsprechen. «Mit der weiteren Entwicklung des Zivilschutzes werden die Ansprüche an eine ausreichende Zahl zeitgemässer Schulungsräume nochmals zunehmen», ist der Regierungsrat überzeugt. Eine «sanfte Erweiterung» trage den heute bereits bestehenden sowie erkennbaren künftigen Bedürfnissen Rechnung.

Baustart für 2020 vorgesehen
Der Kanton leiste mit der Teilsanierung und der Erweiterung zudem einen Beitrag an die von ihm angestrebte interkantonale Zusammenarbeit im Bereich der Zivilschutzausbildung sowie für den Bevölkerungsschutz, heisst es in der Mitteilung weiter.

Die Botschaft wird voraussichtlich im September 2018 vom Grossen Rat beraten. Bei Zustimmung sollen die Bauarbeiten voraussichtlich von Juli 2019 bis zum vierten Quartal 2020 erfolgen.

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