Dem Teufel auch ohne Bock ein Schnippchen geschlagen

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hinten von links Silvan Göpf und Rick Schädli (Metallbauer), Schluchtwart Christoph Hänggi vom Verschönerungsverein und Bürgergemeindepräsident Ruedi Studer; vorne kniend Förster Jakob Römer, bei letzten Arbeiten an der Schadenstelle am Donnerstagnachmittag. (Bild: Bruno Kissling)

Mitte März dieses Jahres hat ein Felssturz in der Hägendörfer Teufelsschlucht einen rund 14 Meter langen Abschnitt des Fussgängerstegs stark beschädigt und damit unpassierbar gemacht. Was zuerst nach einer «kurzen Übung» aussah, hat länger andauernde Sicherungs- und Reparaturarbeiten ausgelöst (wir berichteten mehrfach).

In den letzten Wochen wurde der betroffene Wegabschnitt mit Felsreinigung und durch ein Sicherheitsnetz besser geschützt und der zerstörte Stegbereich durch Forstmitarbeiter und Metallbauer soweit instand gestellt, dass die Schlucht nun ab dem Samstag wieder auf der ganzen Strecke begehbar ist. In den nächsten Wochen werden die provisorisch mit Brettern geflickten Stegbereiche noch durch passgenaue, aber noch ausstehenden Metallroste ersetzt. Eine Schutzgalerie wird später den Bereich ergänzen. Zur Finanzierung des Schadens, der aktuell rund 60'000 Franken und mit der Galerie laut Bürgergemeinde-Präsident Ruedi Studer wohl im sechsstelligen Frankenbereich liegen dürfte, ist zudem ab Spätsommer noch ein Crowdfunding geplant. 

 
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