IHC Rothrist in der Nationalliga A auf Tuchfühlung mit der Spitze

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Roman Zietala war für drei der sechs Rothrister Treffer verantwortlich. (Bild: Michael Wyss)

Das Spiel gegen NLA-Schlusslicht Buix begann für den IHC Rothrist zäh. Man merkte den Rothristern an, dass sie noch nicht wirklich auf dem Platz angekommen waren. Buix hingegen drückte – wie ihre ungemütliche Tabellensituation es erwarten liess – von der ersten Minute an. Nach dem ersten Drittel mussten die Einheimischen ihrem Torhüter Roger Schnellmann danken, dass es nur 1:1 stand. Er schien der einzige wache Rothrister zu sein.

Im zweiten Abschnitt verbesserte sich die Rothrister Leistung dann doch deutlich und die Gastgeber wurden für den gesteigerten Einsatz auch belohnt. Die Rothrister legten durch Mika Werren (26. Minute) und Fabian Schär (32.) zweimal vor, mussten aber relativ schnell den Ausgleich wieder hinnehmen. Immerhin gelang Roman Zietala 55 Sekunden vor der zweiten Pause noch das 4:3.

Schwieriges Spiel
Das Spiel blieb aber lange eng. Erst in der 56. Minute war nach Treffern von Roman Zietala und Roman Pfranger eine Vorentscheidung gefallen. Dem Schlusslicht aus Buix gelang in der 57. Minute zwar noch ein Tor, die drei Punkte aber blieben in Rothrist. «Es war das erwartet schwierige Spiel», erklärte Rothrist-Trainer Stefan Siegrist, «man merkte , dass Buix unbedingt Punkte braucht.»

Nach dem grossen 12:5-Erfolg am Donnerstag im Cup-Halbfinal gegen Rossemaison II und mit ein paar verletzungsbedingten Ausfällen sei die Sache mental und physisch nicht ganz einfach gewesen. «Wir wussten aber, dass wir über 60 Minuten bestehen werden, sind stets positiv geblieben und haben unseren Matchplan umgesetzt», freute sich Siegrist, «dass mein Team zum Schluss physisch noch derart aufdrehen konnte, macht mich stolz.»

Auch mit der gesamten bisherigen Saison zeigt sich der IHCR-Trainer zufrieden: «Die harte Arbeit der letzten eineinhalb Jahre, im physischen aber auch mentalen Bereich, wirkt früher als von mir prognostiziert. Wir haben uns das Siegergen in vielen Stunden angeeignet.» Man sollte nie zufrieden sein, «aber die Final-Teilnahme im Europacup, der Einzug in das Schweizer-Cup-Finale und der Umstand, in der Meisterschaft auf sehr gutem Weg zum Playoff-Heimrecht zu sein, zeigt schon, dass wir in den vergangenen eineinhalb Jahren einige Dinge recht gut und seriös angegangen sind.»

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