Frohsinn unter neuer Gerantin: Quartierbeizcharakter soll erhalten bleiben

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Managt den «Frohsinn» mit grosser Motivation: Die Wirtin und Köchin Angelika Wey.
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In der Blütezeit der «Färberei AG» war der «Frohsinn» die ultimative Quartierbeiz. Seit dem 10. Juli steht das markante Wirtshaus unter neuer Führung. (BM)

Der Zofinger Frohsinn ist nebst dem Lamm in Richenthal der zweite Betrieb, der von den gastroerfahrenen Angelika Wey und Rolf Nöthiger geführt wird. Rolf Nöthiger: «Das ‹Lamm› haben wir zu einem beliebten Tanzlokal umfunktioniert, das am Freitag und Samstag geöffnet ist. Mit dem ‹Frohsinn›, der von Montag bis Freitag geöffnet ist, haben wir einen idealen Zweitbetrieb übernehmen können.» – Während Rolf Nöthiger seine Partnerin im Hintergrund unterstützt, freut sich Angelika Wey auf die Frontarbeit und Kontakte zu ihren Gästen. 

Die 42-jährige gelernte Köchin bringt reichlich Erfahrung aus dem Gastgewerbe mit: «Zeitlebens habe ich mit Freude im Gastgewerbe gearbeitet.» – Mit grosser Motivation hat die Wirtin mit Patent und Köchin nun die Chance beim Schopfe gepackt. «Das Fazit der ersten Wochen stimmt uns sehr zuversichtlich. Die Stammgäste haben den Weg in den ‹Frohsinn› zurückgefunden», meinte Rolf Nöthiger, während sich in der etwa 40 Plätze anbietenden Gartenwirtschaft einige bekannte Gesichter die besten Schattenplätze ergattert haben.

Im Moment nur eine kleine Menükarte
«Wir haben aktuell nur eine kleine Menükarte. Wir wollen zuerst hören, was die Bedürfnisse unserer Gäste sind. Gerne werden wir dann auf die Wünsche reagieren», meinte Rolf Nöthiger. – Bereits herumgesprochen haben sich der Znüni-Hit für 5 Franken und die feinen Pastetli, der einfache Käse- und Wurst-Salat oder der gemischte Menüsalat.

Das Ambiente im Restaurants mit Stammtisch, lädt sowohl zum Tafeln wie auch zu einem «Fürobebier» (Feldschlösschen im Offenausschank) ein. Das Restaurant bietet 45, die viel Schatten spendende  Gartenwirtschaft 40 und das Säli 16 Plätze.

Liveunterhaltung und Tanz
«Wir beabsichtigen den «Frohsinn» regelmässig auch musikalisch zu beleben, meinte Rolf Nöthiger. Im Obolus von zehn Franken inbegriffen ist ein Getränk im Wert von vier Franken. Günstig ist das kreierte «Musik-Menü» (19.50 Franken) mit einem grünen Salat, Kalbsadrio, Teigwaren und einer Senfsauce. Jeweils ab 20 Uhr bis 24 Uhr wird zweimal im Monat zum «Frohsinn-Tanz» geladen. Erstmals am Freitag, 7. September. – Das Restaurant Frohsinn ist von Montag bis Freitag jeweils von 9.30 Uhr bis 23.30 Uhr geöffnet. Samstag und Sonntag bleibt das Restaurant geschlossen. 

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