Marianne Binder-Keller an der Oftringer Bundesfeier: Familie mit Landespolitik verglichen

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Marianne Binder-Keller war die Festrednerin in Oftringen (Alfred Weigel)
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Hanspeter Schläfli und Marianne Binder-Keller (AW)
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Der Publikumsaufmarsch war dieses Jahr besonders gross (AW)

Die Musikgesellschaft Oftringen-Küngoldingen, die Jodlerklubs Küngoldingen und Alpegruess Oftringen hatten erheblichen Anteil an der Bundesfeier in Oftringen. Festrednerin Marianne Binder-Keller lobte die aktiven Oftringer Vereine, sie lassen einen Rückschluss auf das Dorfleben zu. Kinder am 1. August seien besonders wichtig. Sie selbst könne sich noch gut an Lampionumzügen und Knallfröschen erinnern. An Bundesfeiern beginne die politische Erziehung. Politik stecke überall drin, und wir stecken mitten drin - in Vereinen, Gemeinden und im Land. Auch in Familien käme es zu Regierungsentscheiden. Bilateral und demokratisch Zwiste zu lösen, wäre aber der passendere Weg. Die Parteipräsidentin der kantonalen CVP und Aargauer Grossrätin wagte dabei einen Vergleich von Familie als kleinste Lebensgemeinschaft mit Politik in Kanton und Land. Ihr Appel, sich politisch zu engagieren, richtete sie an junge Menschen. In der Demokratie habe jede Frau und jeder Mann Mitbestimmungsrecht. «Wer nicht mitmacht, mit dem wird gemacht», lautete ihr politisches Fazit. Marianne Binder-Keller, deren politisches Denken in einer politisch aktiven Familie geprägt wurde, beschwört die Vergangenheit. Sie sei für das verantwortlich, was wir heute haben: Direkte Demokratie, Wohlstand, Souveränität, soziale Sicherheit und Unabhängigkeit.

 

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