Zehn Anzeigen wegen Feuerverbot im Kanton Luzern

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Im Kanton Luzern sind zehn Personen von der Polizei bei der Staatsanwaltschaft angezeigt worden, weil sie am 31. Juli oder am 1. August gegen das Feuerverbot verstossen haben. Die meisten von ihnen hatten unerlaubterweise ein Feuer entzündet, wie ein Polizeisprecher am Donnerstag auf Anfrage sagte.

Insgesamt gingen rund zwei Dutzend Meldungen bei der Polizei ein, weil jemand ein Feuer entfacht oder ein Feuerwerk entzündet habe. Ein Viertel der Meldungen betraf Feuerwerke. Nicht in jedem Fall bestätigte sich indes der Verdacht der aufmerksamen Bürger. So wurde ein Feuerwerk, das eine polizeiliche Erlaubnis hatte, der Polizei gemeldet. Ein vermeintlich unerlaubtes Grillfeuer stellte sich als erlaubten Gasgrill heraus.

Im Kanton Luzern herrscht seit Montag ein absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot.

 

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