Kaiserwetter für die Rothacker Chilbi - GALERIE

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Ensenada, die hellere der beiden Wiesendamen, traf das Feld 31. Martin Zürcher
Auch Wilhelm Tells Schwestern schossen mit der Armbrust. (TIZ)
Hochbeliebt auch an einer Chilbi ist ein Töggelikasten. (TIZ)
Gekonnt fällt der junge Bursche die Kegel. (TIZ)
Housi Üehlinger versucht die Büchsen zu treffen. (TIZ)
Einer rief «Wir sind die Walterswiler Möchtegern-Jugend-Gang» und alle lachten. (TIZ)
Viel Betrieb rund um die Walterswiler Kirche. (TIZ)
Hier wird frisches Brot für den Landfrauen Stand geliefert. (TIZ)
Es musste ja schon die richtige Losnummer sein. (TIZ)
Polizeilich ausgeschaltet: eine der Attraktionen der Walterswiler Chilbi. (TIZ)
Ensenada, die hellere der beiden Wiesendamen, traf das Feld 31. (TIZ)
Mareike Huber konnte dem Freund der Gewinnerin den Reisegutschein übergeben. (TIZ)

Man mag es glauben oder nicht. Als die OK-Präsidentin Mareike Huber von der Sonntagmorgen-Predigt zusammen mit dem Jodlerchörli Safenwil-Walterswil erzählte, verdrehte sie beinahe die Augen vor Verzückung. «Das hat so wunder wunderschön geklungen», schwärmte sie. Etwas weniger Freude hatte sie in einer anderen Beziehung. «Wir hatten einen tollen Freitagabend mit so vielen Gästen wie schon lange nicht mehr. Am Samstagmorgen allerdings war plötzlich die Polizei auf dem Platz. Wer die Walterswiler Chilbi kennt, weiss, dass eine der Attraktionen die grosse Schiffschaukel ist. Mangels Prüfberichten und Zertifikaten wurde der Betrieb der Anlage polizeilich verboten. «Wir sind sehr enttäuscht und wir müssen aufs kommende Jahr eine Lösung finden», sagte eine sichtlich bedrückte Mareike Huber.

Neben den Sachen, die Kummer machten, gab es sonst eigentlich wie gewohnt nur Gutes zu vermelden. Das herrschende Traumwetter, viele hungrige und durstige Gäste und auch die Jugend machte beim Traditionsanlass kräftig mit. Die Freizeit-Tells versuchten sich mit der Armbrust, andere bombardierten wehrlosen Blechdosen mit Tennisbällen und wieder andere versuchten sich im Kegeln. Was nicht fehlen durfte, war das Kuh-Bingo. Sämi Müller brachte die Kühe Ensenada und Ora auf den Platz. Schon vorab konnten die Gäste die markierten Quadrate im grossen Feld kaufen. Ein Feld gleich eine Losnummer. Die Frage, wohin setzt die erste der zwei Kühe ihren Haufen. Mehr als eine Stunde mussten die Teilnehmer darauf warten, bis sich Ensenada aufs Feld 31 erleichterte. Den 700-Franken-Reisegutschein hat Conny Müller aus Winterthur gewonnen, dies aber auch nur, weil ihr Freund eines der Felder gekauft hatte.

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