Gute Nachricht für Pendler: Parkhaus Bahnhof eröffnet am 1. September

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Beeindruckend: Die Überbauung Leopold. (awi)
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Die Vorfahrt erhält den letzten Schliff. (awi)
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Marco Markzoll (links) ist Projektleiter der Überbauung Leopold, rechts Hauswart Srecko Filipovic. (André Widmer)

Bauherr ist die Gesellschaft für Immobilien-Anlagewerte AG, eine Tochterfirma der Anliker AG. Die Investitionskosten betragen rund 64 Millionen Franken. 91 Eigentumswohnungen, eine Kindertagesstätte und Firmen sind Wohn- und Geschäftshaus angesiedelt. Das Gebäude zählt acht Stockwerke über Boden, drei Untergeschosse. Eindrücklich sind auch die Masse des in die Überbauung integrierten Parkhauses: 383 öffentliche Parkplätze und 95 Bewohnerparkplätze. Die öffentlichen Parkplätze verteilen sich dabei auf sechs Niveaus. Das Parkhaus alleine kostete 17 Millionen Franken. Gemäss Xaver Sigrist von der Anliker AG beteiligt sich die Stadt Sursee mit rund 15 Prozent an den Investitionskosten für das Parkhaus.

«Wir hatten ein gutes Einvernehmen mit der Stadt», bestätigt Projektleiter Marco Markzoll von der Anliker AG Generalunternehmung. Das ist auch wichtig für beide Seiten: Das Parkhaus ist durchaus im städtebaulichen und städteplanerischen Kontext zu sehen. Denn in Sursee ist die Umgebung des Bahnhofs und vielleicht künftig auch der Bahnhof mit einem Busterminal in einem Transformationsprozess. Und das Parkhaus Bahnhof im Leopold-Gebäude dürfte auch für die vielen Pendler, die ab Sursee auf die Bahn umsteigen, wichtig sein, denn es ersetzt das Park+Rail Leopoldstrasse. Das neue Parkhaus Bahnhof Sursee ist indes aber ohne Beteiligung der SBB realisiert worden.

Moderne Systeme
Die Zufahrt zum Parkhaus erfolgt für die Bewohner von der Rückseite und für die Kunden des öffentlichen Bereiches von der Leopoldstrasse her. Das Parkhaus Bahnhof Sursee ist mit sehr modernen Systemen ausgerüstet worden. So ist beispielsweise für Dauerparkierer oder Besitzer der Surseer Parkkarte berührungsloses Parkieren möglich. Das heisst, das Kennzeichen wird automatisch erkannt und es muss von diesen Kunden keine Karte in einen Automaten geschoben werden, um die Zufahrtsschranke öffnen zu lassen. Natürlich ist auch Kurzzeitparking möglich und es wird eine Mehrtageskarte angeboten. Ob Parkplätze frei sind, wird mittels Farblicht angezeigt. Ab Ende 2018 ist der Verkauf der Tickets via Webshop vorgesehen. Betriebsleiter des Parkhauses ist Srecko Filipovic, der auch Hauswart der Leopold-Überbauung ist.

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