Cédric Wermuth und die Frauenquote

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Cédric Wermuth kandidiert gegen seine Parteikollegin Yvonne Feri für den Ständerat. War es nicht Wermuth, der der SRF-Arena eine Frauenquote vorschreiben wollte, ansonst er nicht mehr in dieser Sendung auftreten wolle? Er scheint nicht informiert zu sein, dass die Frauen im Ständerat unterbesetzt sind. Wermuth lebt in seinen Aussagen nach dem Zitat von Konrad Adenauer: Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern. Sein Erfolg ist ihm wichtiger als die Frauenquote. Dafür geht er über «Frauenleichen». Mittäterin ist übrigens Viviane Hösli, Co-Präsidentin der SP Frauen. Sie unterstützt Wermuth.

Man stelle sich vor, Bürgerliche würden eine solche Schmierenkomödie machen. Cédric Wermuth wäre der erste, der dies kommentieren würde.

Rolf Zemp, Rothrist

Ihr Eintrag wird nach einer Überprüfung online gestellt.

Hört auf

Marc Meier
schrieb am 30.08.2018 10:34
Hiesse Wermuth Blocher, würden die Linken durchdrehen bezüglich der Berichterstattung des Erstgenannten in dieser Zeitung
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