Mittelland-Racing: Vehikel aller Art fuhren um die Wette

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Staub gab es am diesjährigen Mittelland-Racing keinen, der nasse Boden machte die Kurven zu Dreckschleudern. Im Hintergrund der Wagen mit der Rennleitung. KBB
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Ausserhalb der RennstreckAusserhalb der Rennstrecke war ein Einachser mit Erfrischungen unterwegs.
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Gemütliche Übersicht hatten diese beiden Damen auf ihrem Hochsitz.
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Gespannt verfolgt das Publikum das Rennen, wo es ausser Geschwindigkeit auch auf Geschick in den Kurven ankommt.

Racing bedeutet ein Geschwindigkeitswettbewerb im Motorsport. In diesem Fall waren es Geräte, die normalerweise in der Landwirtschaft in langsamem Tempo zum Einsatz kommen. Hier verwandelten sie sich zu hochtourigen und abenteuerlichen Rennmaschinen, die sich mit Geheul und auf Teufel komm raus einem schwierigen Parcours stellten. Die Schnellsten schafften die etwa 350 Meter lange Runde in 40 Sekunden. Die meisten brauchten dazu aber eine Minute, denn die Strecke war mit vielen engen Kurven gespickt. Wer sie nicht erwischte, landete in den seitlichen Strohballen und das waren nicht wenige. Sofort war der Abschleppdienst zur Stelle und räumte auf. Laut Rennleiter Stefan Seewer herrschten gute Verhältnisse; die weiche und feuchte Fahrbahn bildete eine griffige Unterlage für die Pneuprofile. Das hatte aber zur Folge, dass besonders schneidige Kurvenfahrer eine Dreckdusche auf die Zuschauer am Rand der Piste schleuderten. Die Fahrer selber schützten sich ausnahmslos mit Helm und Gesichtsmaske. Auffallend hoch war die Beteiligung aus dem Entlebuch und anderen Berggegenden, also Gebieten, wo das Training mit dem Einachser im praktischen Gebrauch geschieht.

Professionell in jeder Beziehung
Insgesamt standen über 100 Helferinnen und Helfer im Einsatz. Eine tragende Rolle spielte dabei die Rennleitung bei Start und Ziel. Sie kündigte die Fahrer und den Typ des Einachsers an, kommentierte den Verlauf und verhängte Stopp, wenn es zu Unterbrüchen wegen Beschädigung der Absperrung kam. Ausser Zeitverlust hatte dies keine Folgen, die ebenfalls aufgebotenen Mitglieder des Samaritervereins kamen nicht zum Einsatz. Spannung erhielt das Racing wegen der ständigen Abwechslung zwischen den Kategorien Fun, Eigenbau 4x4, Eigenbau Heckantrieb, Eigenbau Frontantrieb, Prototyp, Sport und Standard Treibachse.

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