Sogar eine ehemalige Nationalspielerin ist dazu gekommen

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Das TVZ-Fanionteam 2018/19 (hinten von links): Daniel Käser (Assistenztrainer), Aline Hunkeler, Svenja König, Sina Schürpf, Sara Buchmüller, Angela Bührer und (Mitte) Giuliana Crippa, Malin Buchmüller, Nicole Keller, Sidney Tresch, Sandra Winkelmann sowie (vorne) Nicole Widmer, Lara Rechsteiner, Laura Koechlin, Miriam Rosen (Assistenztrainerin), Philipp Zimmerli (Trainer). – Es fehlen: Laila Rechsteiner, Francine Bolliger, Sandra Roth, Stefanie Pfister, Stephanie Rosen, Angela Dolder und Gilles Gloor (Goalietrainer). (Bild: zvg)

Obwohl bei den Zofinger 1.-Liga-Handballerinnen die zwei erfolgreichsten Torschützinnen der letzten Saison, Barbara Gaberthüel und Laura Roth, nicht mehr zur Verfügung stehen, denkt Trainer Philipp Zimmerli: «Wir dürften in etwa gleich stark sein wie in der vergangenen Spielzeit. Für mich ist besonders erfreulich, dass wir breiter aufgestellt sind.» Dabei sah es nach Abschluss der Meisterschaft 2017/18 nicht danach aus – im Gegenteil. «Wir hatten noch sechs Spielerinnen, die zugesagt hatten», erklärt Philipp Zimmerli, «so haben wir zu wirbeln begonnen und haben jetzt ein 19-köpfiges Kader.» Die meisten Neuen stammen aus der Juniorinnenabteilung, es sind aber auch Rückkehrerinnen dabei und mit Angela Dolder sogar eine ehemalige Nationalspielerin. Die Spielmacherin ist nach Trimbach gezügelt und hat sich den Zofingerinnen angeschlossen. «Von ihrer Erfahrung können wir sicher profitieren», sagt der 34-jährige Strengelbacher Zimmerli, der auch noch als Trainer der Zofinger 2.-Liga-Männer amtet.

Nach einer zufriedenstellenden Vorbereitung inklusive Trainingslager in Davos steigen die Thutstädterinnen morgen Sonntag «mit einem guten Gefühl» in die neue Spielzeit. Ob es bis Ende Jahr aber gleich für die Aufstiegsrunde und damit den vorzeitigen Ligaerhalt reicht, muss bezweifelt werden. «Mit dem Wechsel in die Zürcher Gruppe sind die Gegner nicht schwächer geworden», weiss Philipp Zimmerli vor seiner zweiten Saison als Cheftrainer. Deshalb rechnet er eher mit dem Umweg über die Abstiegsrunde. «Der Ligaerhalt ist das Ziel», sagt Zimmerli, «das wird nicht einfach, dürfte aber machbar sein. Wenn wir gleich stark auftreten wie in der zweiten Hälfte der letzten Spielzeit, wird es reichen.» Und wenn nicht, wäre das auch nicht tragisch, denn «mit dem jungen Kader müssen wir längerfristig denken.»

 

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