Dem IHC Rothrist misslingt der Playoff-Auftakt total

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Zurückgebunden: Der IHC Rothrist (rechts im Bild Mika Werren) muss sich steigern, um den Einzug ins Playoff-Halbfinale zu schaffen. (Bild: Melanie Gamma)

Mit dem ersten Playoff-Viertelfinal-Spiel gegen die Bienne Seelanders ging für den IHC Rothrist die Meisterschaft in die entscheidende Phase. Nach der guten Qualifikation konnten die Aargauer vor eigenem Publikum ins erste Spiel starten. Es galt, die gute Ausgangslage und den Heimvorteil zu nutzen.

Der IHCR hatte sich hohe Ziele gesteckt. Doch bereits in den ersten Minuten bremsten sich die Gastgeber mit Strafen selbst aus. Gleich dreimal musste ein Rothrister in den ersten sechs Minuten auf der Strafbank Platz nehmen. Dies nutzen die Bieler mit ihrem starken Überzahlspiel sofort aus. Nach sechs Minuten lagen die Gäste bereits mit 2:0 in Führung. Das Heimteam hatte grosse Mühe, ins Spiel zu kommen. Der Aufbau wurde von Biel sehr effektiv unterbunden. Die Einheimischen konnten sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien und schafften es nicht, offensiv Akzente zu setzten. Dennoch gelang Fabian Schär in der 15. Minute der Anschlusstreffer. Doch die Seelanders hatten vor der Pause noch eine Antwort bereit. Eric Donze bezwang Roger Schnellmann zum dritten Mal nach einem Gewühl vor dem IHCR-Tor.

Im Mitteldrittel versuchten die Rothrister einen Neustart. Sie fanden langsam in die Partie, doch sie nahmen erneut Strafen und konnten so keinen Rhythmus aufbauen. Die Gäste hingegen zeigten ihr effizientes Powerplay auch in Drittel zwei. Durch drei weitere Überzahltore zogen sie auf 6:1 davon.

Es gelang gar nichts mehr

Im letzten Abschnitt warf die Mannschaft von Trainer Stefan Siegrist noch einmal alles nach vorne. Doch die Einheimischen fanden das richtige Mittel gegen die Bieler Abwehr nicht. Stattdessen konterten die Seelanders und nutzen ihre Chancen eiskalt aus. Den Rothristern hingegen gelang gar nichts mehr. Sinnbildlich für die enttäuschende Situation schoss Martin Zietala den Ball an den Pfosten des leeren Tores, nachdem er die ganze Bieler Verteidigung und den Torhüter ausgetanzt hatte. Erst 30 Sekunden vor Schluss setzte Diego Moor noch einmal ein positives Zeichen und erzielte das zweite Tor für Rothrist zum 2:11-Endstand.

Nach dieser Klatsche müssen die Rothrister nun möglichst schnell über die Bücher, wenn sie die Serie am Wochenende noch drehen wollen. 

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