Aarburg: 46 Wohnungen und viel neue Gewerbefläche

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So soll das neue Wohn- und Geschäftsgebäude an der Oltnerstrasse in Aarburg Ende 2019 aussehen. Visualisierung/Ducksch Anliker

Der nördliche Teil der Gemeinde Aarburg wird weiter aufgewertet. An der Kreuzung Oltnerstrasse/Wartburgstrasse lassen Jürg Bircher von der Firma Forleo AG in Zürich zusammen mit dem Architekturbüro Neukom + Hie-stand aus Zürich und dem Generalunternehmen Ducksch Anliker aus Langenthal 46 neue Wohnungen und 3200 m² Gewerbefläche erbauen. Die Forleo AG investiert 35 Millionen Franken in dieses Projekt und plant gemeinsam mit der Gemeinde Aarburg eine langfristige Projektentwicklung am schwierigen Standort Oltnerstrasse. «Mit diesem interessanten Projekt versuchen wir, aktiv an der nachhaltigen Stadtentwicklung von Aarburg mitzuarbeiten», sagt Bauherr Jürg Bircher.

«Schon alleine der spezielle Standort, dazu die städtebauliche Herausforderung und die Grösse des Projektes machen das Ganze zu etwas Besonderem», sagt Tom Rickli vom Generalunternehmer Ducksch Anliker.

Gemeindeammann Hans-Ulrich Schär zeigte sich an der Grundsteinlegung glücklich, dass das von der Garage Galliker initiierte Leuchtturm-Projekt in Aarburg Nord nun weitergeführt wird. Hans-Ueli Schär dankte auch dem Bauherrn Jürg Bircher, der zum Standort Aarburg stehe und hier eine sehr grosse Investition tätige, «was eine grosse Wertschätzung gegenüber der Gemeinde bedeutet».

Das ausführende Bauunternehmen Erne AG hat schon viel gearbeitet. So kann kommende Woche bereits mit dem Stellen der Wände im Erdgeschoss begonnen werden. Ende 2019 rechnen die Verantwortlichen mit der Fertigstellung der Überbauung.

Der Bauherr Jürg Bircher beschrieb in seiner Rede zuerst die Geschichte vor dem Bau: «Am Anfang stiess unser Bauvorhaben eher auf taube Ohren. Erst nach und nach hat sich das Ganze positiv entwickelt.» Glücklicherweise habe der «Aarburger Winkelried» Emil Galliker den Mut gehabt, hier einfach einmal anzufangen. «Ohne ihn wären wir alle noch nicht so weit», sagt Bircher.

Im Anschluss kams zur Grundsteinlegung, die mit dem Wunsch verbunden war, dass die Baustelle und der Bau vor Unfällen verschont bleiben und mit Glück gesegnet sind. «Sollte in 2000 Jahren hier einmal ein Archäologe fündig werden, so weiss er, wer gebaut hat und was hier stand», sagte Tom Rickli. Gefüllt wurde die feuerrote Kiste für die Nachwelt mit den Bauplänen, mit Bildern vom Bauteam, mit regionalen Zeitungen, einer CD mit den Baudaten und vielem mehr. Jürg Bircher und Emil Galliker legten zusätzlich je einen Fünfliber dazu. Danach wurde die Kiste verschlossen, mit robustem Klebeband gesichert und mit Beton zugedeckt. Zu guter Letzt kam auch noch eine rund fünf Zentimeter dicke Betonplatte obendrauf. Sicher ist sicher.

Tom Rickli begrüsste die Behöden der Gemeinde Aarburg, die Architekten Neukom Hiestand, die Ingenieure und Fachplaner sowie die Bauherrschaft und die Arbeiter der Firma Erne AG.
Der Bauherr Jürg Bircher platzierte die Kiste an ihren dafür vorgesehenen Platz.
Ganz schön stark zeigte sich die Frau des Baiherrn Lucrezia Bircher.
Gutgelaunt Jürg Bircher der Bauherr und Sandra Hügli die Kaufmännische Leiterin bei Duksch Anliker.
Der reichhaltige Apéro stand bereit.
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