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Doris Leuthard im ersten ZT-Talk: «Für Facebook habe ich keine Zeit!»

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Doris Leuthard im ZT-Talkmit Chefredaktor Philippe Pfister (Bild: Nowacki)

Kochergasse 10 in Bern - der Amtssitz von Bundesrätin Doris Leuthard. Pünktlich und gut gelaunt betritt sie  das Sitzungszimmer «Gotthard» im 1. Stock. Dass sie zwölf Jahre lang 80-Stunden-Wochen geschoben hat, ist ihr nicht anzusehen – sie versprüht Energie als wäre sie erst gestern in die Landesregierung gewählt worden. Tatsächlich ist sie nur noch ein paar Wochen im Amt - dann ist Schluss.

Der Rücktritt der 55-jährigen Aargauerin ist eine gute Gelegenheit gewesen, sie als Gast für den ersten ZT-Talk einzuladen. Sie hat zugesagt unter der Bedingung, dass das Gespräch in Bern stattfinden kann. Nun sind wir da. «Ok, legen wir los», sagt Leuthard - und beantwortet unsere Fragen direkt und ohne viel Federlesens. Sie blickt zurück auf ihren grössten Sieg und ihre schmerzhafteste Niederlage . Sie erzählt, warum sie auch künftig einen Bogen um Facebook, Twitter und Co. machen will – und warum wohl auch ihr nächstes Auto ein batteriebetriebener Tesla sein wird. 

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