Jagd: Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

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Samstag, 10. November im Ramooswald in Strengelbach: Ein «sogenannter» Jäger sitzt auf seinem Hocker mitten auf dem Waldweg und wartet darauf, dass ihm die Treiber Wild vor die Flinte scheuchen. Als zufällig vorbeikommender Spaziergänger hat man den Eindruck, dass dieser sich eher widerwillig erhebt, um Platz auf dem Weg zu machen.
Gleichentags andernorts im Gebiet Egg: Treibjäger kommen, fröhlich in ihre Hörner posaunend, vom Säget die Eggasse hoch. Anscheinend kümmert es sie herzlich wenig, dass rund 100 Meter vor ihnen zwei Reiter unterwegs sind. Im Wald sind immer mehr Erholung suchende Spaziergänger, Biker, Reiter und Fitnessbegeisterte unterwegs. Im Ramooswald befindet sich ja auch ein stark frequentierter Vitaparcours. In dieser Region sind diverse Pferdehalter ansässig. Pferde sind Fluchttiere und geraten in Panik bei einer Schussabgabe. Was tatsächlich schon vorgekommen ist! Was aber sucht man vergebens? Irgendwelche Hinweise, dass eine «Treibjagd» stattfindet. Es wäre begrüssenswert, wenn an allen Zugängen zum Wald Signalisationen aufgestellt würden.

ANDREAS MAZOLL, STRENGELBACH

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