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ZT-Talk mit Franz Hohler: Die Highlights in 90 Sekunden

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Franz Hohler im Gespräch mit ZT-Chefredaktor Philippe Pfister (Bild: Regina Lüthi)

Seit über 50 Jahren steht Franz Hohler nun schon auf der Bühne. Als Schriftsteller, Kabarettist und Liedermacher hat er über Generationen hinweg die Menschen im Land begeistert, aber auch verärgert. Hohler wuchs in Olten auf und studierte zunächst in Zürich Germanistik und Romanistik. Noch während des Studiums führte er sein erstes Soloprogramm «piccicato» auf. Damit war er so erfolgreich, dass er sich entschloss, das Studium abzubrechen und sich ganz der Kunst zuzuwenden. Hohler entpuppte sich als wahres Multitalent: Sein Werk umfasst Kabarettprogramme, Theaterstücke, Radio-, Film- und TV-Produktionen, Kinderbücher, Kurzgeschichten, Romane und Gedichte.

Ab 1973 war Hohler so etwas wie eine Institution in Schweizer Kinderstuben: Mit dem inzwischen verstorbenen René Quellet trat er während über 20 Jahren im «Spielhaus» des Schweizer Fernsehens auf. Hohler engagierte sich auch immer wieder politisch und sorgte mit der satirischen TV-Sendung «Denkpause» für heftige Reaktionen im Land. Er ist verheiratet und lebt in Zürich. Zur Zeit steht er wieder auf der Bühne, unter anderem tritt er am 28. November in Bottenwil auf. Zuvor war er Gast im ZT-Talk und sprach unter anderem über seinen Dauerbrenner «Totemügerli», giftige Briefe und den Klimawandel.

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