Oftringer Ninja Warrior: «Der Parcours hat mir Spass gemacht»

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Die schwingenden Pneus zählt Sandro Scheibler zu einem der schwierigsten Hindernisse des Final-Parcours. ZVG
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Bei den Mikadostäben stürzte Sandro Scheibler ins Wasser und schied aus. ZVG

Gestern endete die erste Staffel von «Ninja Warrior Switzerland». Der Hochdorfer Simon Weiss wurde dabei zum «Last Man Standing» gekürt – dem Kandidaten, der es am weitesten geschafft hat. Ein Sieger ging aus der Final-Show nicht hervor. Keiner der 25 Teilnehmer bezwang den «Mount Midoriyama», das letzte Hindernis des Parcours. Der 18-jährige Oftringer Finalist Sandro Scheibler erzählt, wie er sich auf die Show vorbereitet hat, was ihm während des Final-Parcours durch den Kopf ging und was er für eine erneute Teilnahme gelernt hat.

Sie haben es bis ins Finale von «Ninja Warrior» geschafft und sind auf dem letzten Abschnitt gescheitert – wie enttäuscht sind Sie?
Sandro Scheibler: Es geht. Mein Ziel war die Teilnahme am Finale, weil ich das für machbar hielt. Die Enttäuschung ist trotzdem da. Irgendwann während des Parcours lässt halt einfach die Kraft nach.

Woran sind Sie konkret gescheitert?
Ich musste mich von einem schwingenden Stab zum nächsten hangeln, war aber nicht mehr genügend konzentriert. Eine Stange habe ich verfehlt und bin deshalb ins Wasser gefallen. Wahrscheinlich hätte ich mich aber sowieso nicht mehr festhalten können.

Was ging Ihnen während des Final-Parcours durch den Kopf?
Ich war etwas nervös, aber nicht so schlimm wie beim ersten Durchgang. Der Final-Parcours hat mir richtig Spass gemacht.

Wie haben Sie sich auf «Ninja Warrior» vorbereitet?
Ich habe im Vorfeld viel Parkour-Sport gemacht. Zudem gehe ich ab und zu bouldern. Dadurch hatte ich bei jenen Hindernissen, wo die Arme gefordert waren, einen Vorteil. Als besondere Vorbereitung baute ich zuhause das Hindernis «Himmelsleiter» nach.

Wer hat Sie bei Ihrer Teilnahme unterstützt? 
Zu den Shows haben mich meine Freundin, meine Eltern, meine drei Brüder, meine Schwester, zwei Cousins und ein paar enge Freunde begleitet. Das war cool. Es gab mir viel Kraft, mitten während des Parcours zum Publikum hinüberzublicken und zu sehen, wie sie mich anfeuern.

Möchten Sie nochmals bei «Ninja Warrior» teilnehmen?
Wenn sich mir die Chance nochmals bietet, ja. Es hat mega Spass gemacht.

Was haben Sie für eine nächste Teilnahme gelernt?
Dass ich mich während des ganzen Parcours durchgehend konzentrieren muss und mich nicht ablenken lasse. Und dass ich vorher noch mehr trainieren sollte.

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