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Martina Bircher im ZT-Talk: «Ich zeigs euch, und ich zeigs mit Leistung!»

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Martina Bircher im Gespräch mit ZT-Chefredaktor Philippe Pfister (Bild: Raphael Nadler)

Als Sie vor ein paar Jahren als Neuzuzügerin für den Gemeinderat Aarburg kandidierte, wurde sie belächelt. Wenig später sass sie bereits im Kantonsparlament, nächstes Jahr setzt sie zum Sprung in den Nationalrat an: Die SVP-Politikerin Martina Bircher (34) arbeitet hartnäckig und konsequent an ihrer Polit-Karriere.

Bekannt wurde sie vor allem durch ihre Voten in der Asyl-Politik: Sie fordert eine härtere Gangart gegenüber Flüchtlingen, die jahrelang von der Sozialhilfe leben. Eine mögliche Asyl-Grossunterkunft in Rothrist will sie verhindern – sie befürchtet «negative Langzeitfolgen», wie sie sagt.

Martina Bircher war Gast im ZT-Talk und sprach unter anderem über ihre Ambitionen auf einen Nationalratssitz, ihren Lohn als Frau Vizeammann von Aarburg und den ungewöhnlichen Vornamen ihres Sohnes, der James-Henry Memphis heisst.

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