Oftringerinnen finden zu wenig oft aus dem Zwischentief

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Kim Gloor (links) und Manuela Meier versuchten sich gegen die Angriffe der Gegnerinnen zu wehren, mussten aber zweimal als Verliererinnen vom Feld. (Bild: gam)

Franches-Montagnes konnte als starker Kontrahent eingestuft werden. Der VBC Oftringen erwischte einen konzentrierten Start und ging sogleich mit 6:2 in Führung. Eine starke Serviceserie der Gäste und die Schwächen in der Annahme aufseiten des VBCO bescherten Franches-Montagnes bei 25:11 den Satzgewinn. Im zweiten Durchgang gelang es dem VBCO besser, mitzuhalten. Abgemachte Angriffe wie ein «Kreuz» funktionierten perfekt und brachten Punkte. Auch die Annahmen waren – im Vergleich zum vorherigen Satz – solider. Jedoch war Franches-Monatgnes konsequenter und fast fehlerfrei in jeder Aktion. Auch eine starke Service-Serie der Oftringerinnen konnte Franches-Montagnes nicht vom Gewinn des zweiten Abschnitts abhalten (25:18). Im dritten Satz gaben die Oftringerinnen zwar nicht auf, aber auch dieser Durchgang ging aufgrund von Unsicherheiten in den Abnahmen und weiteren Eigenfehlern mit 25:17 klar an die Gäste aus Franches-Montagnes.

Vorsprung über Zeit gerettet

Neues Spiel, neues Glück: Gegen Köniz, das mit NLB-Spielerinnen verstärkt war, galt es tags darauf drei Punkte zu «jagen». Oftringen verpatzte den Start und sah sich schnell mit 1:5 im Hintertreffen. Dank clever gespielten Bällen gelang es den Aargauerinnen aber, Punkt für Punkt aufzuholen. Mehrere gute Services in Folge verschafften der Equipe von Trainer Marcel Murri Aufwind. Jedoch stellten sich beim VBCO auch wieder Phasen ein, in denen man unkonzentriert und inkonsequent auftrat. Besonders eine Diagonalspielerin bekamen die Oftringerinnen in der Defense kaum in Griff. Auch sonst war die Absprache in Annahme und Defense optimierungsfähig. Der erste Satz ging mit 25:20 an Köniz.

Im zweiten Satz mischte Oftringen von Beginn an besser mit und setzte Köniz mit platzierten Angriffsbällen und fordernden Services unter Druck. Trotz der einen oder anderen Baisse in der Annahme und im Defensespiel und unkonzentrierten Phasen rettete der VBCO den Vorsprung von drei Punkten über die Ziellinie und jubelte bei 25:22.

Auf falschem Fuss erwischt

In den dritten Abschnitt starteten die Oftringerinnen wie im ersten: verhalten und unkonzentriert. Köniz konnte den erspielten 4-Punkte-Vorsprung in der Startphase jedoch nicht verwalten: Oftringen überzeugte im Angriffsspiel mit Köpfchen und spielte die Defense von Köniz gekonnt aus. Leider folgte auf diese Hausse auch wieder eine Baisse: Patzer in der Annahme und Zögern im Angriff liessen Köniz davonziehen bis auf 25:20. Durchgang vier gestaltete sich in der Anfangsphase ausgeglichen: Keines der Teams vermochte sich abzusetzen. Zuerst waren es die Gäste aus Oftringen, die mit einer Service-Serie Punkte wettmachten. Dann setzte jedoch Köniz nach und erwischte die VBCO-Annahme auf dem falschen Fuss. Gegen Ende des Satzes häuften sich die Eigenfehler auf Oftringer Seite. Köniz behielt im vierten Satz mit 25:21 die Nase vorne und bescherte dem VBCO die zweite Niederlage innert 24 Stunden.

Nun wartet zum Jahresabschluss am Samstag noch das Heimspiel gegen Leader Münsingen auf Trainer Marcel Murris Team. (Aline Leitner/gam)

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