Heute kommen Orkanböen: Wird Tief «Stina» so wild wie Sturm «Burglind» vor einem Jahr?

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Unwetterschäden in der Region Olten (Archivbild Bruno Kissling)

Der astronomische Winter beginnt heute turbulent: Wie MeteoNews mitteilte, sind ab Mittag starke Westwinde zu erwarten.

Im Flachland werden so Böenspitzen von 60 bis 80 km/h erreicht, auf exponierten Berggipfeln sind sogar Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten über 120 km/h möglich.

Das lässt Erinnerungen wach werden an den Sturm «Burglind», der vor gut einem Jahr mit Böenspitzen von bis zu 200 km/h über die Schweiz fegte. 

Der Wintersturm «Burglind» war am 3. Januar 2018 über das Land geprescht, entwurzelte Bäume und sorgte für zahlreiche Verkehrsprobleme. Mindestens 16 Personen wurden verletzt.

Der stärkste Sturm der letzten 30 Jahre war «Burglind» aber nicht: Die Stürme "Lothar" vom 26. Dezember 1999 und "Vivian" vom 27. Februar 1990 hatten in der Schweiz mit deutlich höheren Windspitzen gewütet. 

Über 600 Schadensmeldungen wurden vergangenen Januar im Mittelland verzeichnet. Umgewehte Bäume, zerstörte Autos, Hochwasser und gesperrte Strassen: Vielerorts sorgte der Wintersturm Burglind für Zerstörung. Alleine im Kanton Aargau entstanden Schäden von sechs Millionen Franken. Auch der Flugverkehr wurde stark beeinträchtigt.

Auf «Burglind» folgte gleich tags darauf bereits der nächste Sturm: «Christine». Dieser machte sich vor allem durch kräftige Niederschläge und Winde bemerkbar.

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