Unsere Bilder des Jahres: Die Redaktion zeigt die Fotos, die sie 2018 bewegten

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Der Blitzableiter auf dem Brittnauer Schulhaus ist nun «storchensicher». Bild: Silja Kunz
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Bild: Roland Juker

Emiliana Salvisberg, Redaktorin Region

Bernhard Jungen ist als Pfarrer mit seiner mobilen Velo-Bar Unfassbar unterwegs und hört viele Geschichten. Selber hat er etwas unfassbar Schönes erlebt. Der 61-Jährige aus Worb- laufen war mit dem E-Bike seiner Frau unterwegs, als der Sattel abknickte, er stürzte und verletzt im Kreisel von Worb liegen blieb. Zu Hilfe eilte ihm Dominique Hunger, die im nahen Tankstellenshop einkaufte. Die 36-jährige Zofingerin brachte ihn ins Spital und blieb, bis man sich um ihn kümmerte. Jungen, der sich den Ellenbogen und eine Rippe gebrochen hatte, wollte sich danach bei seinem Helferengel bedanken. Den Namen wusste er, doch im Internet fand er weder Telefonnummer noch Adresse. So bat er das Zofinger Tagblatt um Hilfe – mit Erfolg. Kurz nachdem diese Zeitung die Geschichte veröffentlicht hatte, meldete sich Dominique Hunger bei ihm. Ende Juli trafen sich die beiden, als Jungen in Zofingen mit der «Unfassbar» einen Halt einlegte.

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Bild: Keystone/ Montage: PMN

Philipp Muntwiler, Produzent

2018 kennt im internationalen Teamsport aus Schweizer Sicht eigentlich nur ein Schlagwort: «Schweden-Trauma». Was ich damit sagen will: Im Frühling verlor das Eishockey-Nationalteam den WM-Final im Penaltyschiessen, nachdem die Spieler der Sensation Weltmeistertitel während des Spiels sehr nahe gekommen waren. Im Sommer dann vermochten die Schweizer Kicker die fussballspielenden Tre Kronor ebenfalls nicht zu bezwingen und scheiterten an der Weltmeisterschaft in Russland im Achtelfinal. Im Dezember schliesslich standen die Unihockeyaner kurz davor, die grösste Sensation in der Geschichte dieser noch jungen Sportart zu schaffen. Vier Minuten vor Schluss des WM-Halbfinals in Prag lagen die Schweizer mit 4:3 in Front. Doch die Schweden, die seit 1996 acht von zwölf WM-Titeln holten, konnten noch in der regulären Spielzeit ausgleichen. Und im Penaltyschiessen waren sie, wie im Eishockey, die besseren Schützen. Dass 2018 das Jahr der verpassten Chancen ist, zeigt auch ein Blick zum Curling. Hier waren es die Frauen, welche einer Sensation und dem Gewinn des EM-Titels sehr nahe kamen. Doch sie unterlagen an den Europameisterschaften in Tallinn im Final den amtierenden Olympiasiegerinnen und Vize-Weltmeisterinnen aus Schweden mit 4:5. Die Chance, sich zu revanchieren, bietet sich im Eishockey 2019, im Unihockey 2020 und im Fussball, falls sich das Team für die WM-Endrunde qualifiziert, 2022.

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Bild: Beat Kirchhofer

Beat Kirchhofer, Autor

Wie illustriert man den Rekordsommer 2018? Mit der einer landwirtschaftlichen Kultur, die unter Hitze und Trockenheit gelitten hat? Nein, und das aus zwei Gründen. Zum einen gibt es Nutzpflanzen, welche von der Hitze profitiert haben – die Zwetschgen-Ernte fiel in Rekordhöhe aus, die Erträge bei Äpfeln waren überdurchschnittlich, der Weinjahrgang wird super. Der andere Grund ist, dass wir – was die Wasservorkommen anbetrifft – auch bei Hitze komfortabel leben. Während die Hitze über den Pflastersteinen der Altstadtgassen flirrt, ist keine der Quellen, welche die Zofinger Brunnen mit kühlem Nass versorgen, versiegt. Genau deshalb müssen wir der Erde und ihrem Klima Sorge tragen und auf Energieträger setzen, die CO -neutral sind. Gaskraftwerke anstelle von KKW stellen keine sinnvolle Alternative dar.

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Bild: Melek Sarikurt

Melek Sarikurt, Chefproduzentin

Balat ist ein Armenviertel auf der europäischen Seite der türkischen Millionenmetropole Istanbul. Die Gebäude machen den Anschein, als könnten sie jeden Moment in sich zusammenfallen. Knallig bunte Fassaden, wo das Auge hinblickt. Viele sind mit witzigen Sprüchen versehen. «Kalbim aciyor sandim, sütyen teliymis», steht an einer Wand. Übersetzt heisst dies: «Ich dachte, mein Herz schmerzt, es war aber der BH-Bügel.» Für den Stadtteil Balat interessierte sich lange niemand. Bis im Oktober 2017 die TV-Serie «Çukur» (übersetzt: Grube) dort ihre Dreharbeiten aufnahm. Seither pilgern Fans aus aller Welt dorthin. In der Serie geht es um ein gefährliches Viertel namens Çukur, das von einem mächtigen Familienclan beherrscht wird. Das Zeichen des Clans ist fast an jeder Hauswand zu sehen: drei untereinandergereihte Punkte mit zwei Dächern oben und unten. Seit den Dreharbeiten hat sich das Leben der rund 500 000 Balat-Bewohner verändert. Die Touristen kommen, obwohl das Viertel nach wie vor als gefährlich und kriminell gilt. Dank des Serien-Hypes laufen die Geschäfte. Eine Chance für das Armenviertel.

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Bild: Raphael Nadler

Oliver Schweizer, Redaktor Online

Am 29. Januar verloren Zofinger Tagblatt und regiolive.ch mit Günter Zimmermann einen langjährigen Kollegen und einzigartigen Menschen. Guez, wie wir ihn intern nannten, war ein profunder Kenner der regionalen Kulturszene. Legendär sind seine Konzertberichte vom Zofinger Hausberg, in denen er Streicheleinheiten und Prügel gleichermassen austeilte. Auf Aussenstehende mag Günti, der ausschliesslich Schwarz trug, einen leicht düsteren Eindruck gemacht haben, als Kollegen hingegen amüsierten wir uns köstlich über seinen skurrilen Humor, wie er ihn etwa in seinen Dienstags-Quiz auf regiolive.ch zelebrierte. Die Lücke, die Guez hinterlassen hat, ist nicht zu füllen. Sein Geist allerdings bleibt hier: Aus den Augenwinkeln sehe ich regelmässig einen schwarzen Schatten in Birkenstocks Richtung Teekocher huschen und kurz darauf höre ich ihn laut auflachen, wenn wieder mal eine besonders fehlerhafte Medienmitteilung ins Postfach flattert.

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Bild: Thomas Blümli

Thomas Blümli, Volontär

Alljährlich verleiht die Franke Stiftung Aarburg den Franke-Preis an Vereine und Institutionen, die sich im Bereich Kultur, Soziales und Bildung engagieren. Dieser ist mit 10 000 Franken dotiert. Im November zeichnete die Stiftung die Organisation Spiis&Gwand Oftringen aus. Unter dem Patronat der reformierten Kirche Oftringen versorgen rund 60 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer Menschen in finanziellen Notlagen mit Verpflegung und Kleidern. Zudem finden die Hilfesuchenden bei Spiis&Gwand Gesellschaft und erhalten sozialen Rückhalt. Zirka 160 Personen profitieren regelmässig von der Organisation. Armut bleibt in der reichen Schweiz oft im Verborgenen. Der Einsatz der Spiis&Gwand-Helfer ist deswegen umso wichtiger: Sie setzen sich dort ein, wo viele wegschauen. Die Auszeichnung durch die Franke Stiftung ist mehr als verdient.

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Bild: Raphael Nadler

Raphael Nadler, Stv. Chefredaktor

Der Absturz der Ju 52 am 4. August dieses Jahres am Piz Segnas bei Flims GR hat mich sehr mitgenommen. Eine Woche zuvor bestaunten meine Familie und ich im Engadin eine «Tante Ju» von innen. Der Oldtimer war für mich aufgrund seines Gewichts und des langsamen Flugtempos immer ein kleines Flugwunder. Trotzdem hätte ich nie gedacht, dass die Ju 52 eines Tages «vom Himmel fällt» und zwanzig Menschen ihr Leben verlieren.

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Bild: Joël Widmer

Joël Widmer, Stv. Chefredaktor

Obwohl ich noch nie mit dem Auto darüber gefahren bin, begeistert mich die im Oktober eröffnete neue Wiggertalstrasse in Oftringen. Nicht nur Auto- und Lastwagenfahrer erhalten hier eine Umfahrung, sondern auch ich als notorischer Velofahrer erhalte eine neue Route und was noch wichtiger ist: eine eigene Fahrbahn. Gerade jetzt, in der düsteren Jahreszeit, ist es mit dem Fahrrad auf der Strasse – trotz Velostreifen – oft ungemütlich. Man hofft immer, dass einen die vorbeibrausenden Lastwagen auch wirklich sehen. Wenn ich aber auf dem Weg nach Aarburg bei der Erzo auf den Veloweg einbiege, kann ich mich etwas entspannen. Und bei der Bernstrasse fahre ich dank der Unterführung ohne anzuhalten weiter in Richtung Aarburg. Die Gemeinden und der Kanton tun gut daran, solche Velorouten noch konsequenter zu fördern. Denn jeder Arbeitnehmer, jede Schülerin, die dank der besseren Velowege auf dem Fahrrad unterwegs ist, hilft, den Verkehrskollaps auf der Strasse und im ÖV zu verhindern.

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Bild: Keystone

Tobias Walt, Redaktor Region

Dieses Bild der in der thailändischen Thum-Luang-Höhle eingesperrten Fussball-Junioren hat mich tief bewegt. Um einen Geburtstag zu feiern, fuhr der Trainer mit der Mannschaft mit den Fahrrädern zur Höhle. Während des Aufenthaltes wurde diese durch starke Regenfälle überflutet. 16 Tage dauerte es, bis alle die Höhle verlassen konnten. 16 Tage, in denen man nicht wusste, ob man die Aussenwelt und seine Familie jemals wiedersehen wird. Dass die ganze Mannschaft ohne nennenswerte physische Schäden gerettet werden konnte, grenzt an ein Wunder. Bleibt zu wünschen, dass sie das Ereignis auch psychisch gut verarbeiten können. Ein Ereignis, welches mir den unschätzbaren Wert der Freiheit vor Augen geführt hat.

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Bild: Michael Wyss

Pascal Kamber, Sportredaktor

Alles war angerichtet für den Triumph bei seinem Heimspiel, als Jan Hochstrasser an den Schweizer Leichtathletik-Meisterschaften in Zofingen zum Final über 800 m an den Start ging. Das Schicksal meinte es aber nicht gut mit dem Safenwiler: Um winzige 0,02 Sekunden musste er sich im Schlussspurt Pascal Furtwängler geschlagen geben. Es wäre die perfekte Krönung einer tollen Karriere gewesen, denn zwei Monate später gab Jan Hochstrasser seinen Rücktritt bekannt. Zwölf Schweizer-Meister-Titel gewann er, zweimal durfte er an Europameisterschaften starten – zuletzt im August in Berlin. Sein Palmarès zeigt, was mit viel harter Arbeit und eisernem Willen möglich ist. Deshalb ist Jan Hochstrasser für mich ein Gewinner – trotz verpasster Goldmedaille.

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Bild: Silja Kunz

Caroline Kienberger, Redaktorin Region

Dieser Jungstorch lebte gefährlich: Sein Nest auf dem Dach des Brittnauer Schulhauses war um einen Blitzableiter herum gebaut worden. Im Jahr davor war ein Vogel verunglückt, weil er an der scharfen Metallspitze hängengeblieben war. Zum Schutz der Störche liess die Gemeinde im Juni eine Kugel auf dem Blitzableiter montieren. Silja und Jürg Kunz von der gleichnamigen Zofinger Bauspenglerei führten den von Spendern finanzierten Auftrag aus. Silja Kunz schoss dabei dieses Foto. Die Storcheneltern kehrten nach den Arbeiten an ihrem Nest zum wartenden Nachwuchs zurück.

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Bild: Oliver Schweizer

Lilly-Anne Brugger, Redaktorin Region

Es hat diesen Herbst nicht nur in der Region, sondern auch im Ausland Schlagzeilen gemacht: das Smartphone, das die Riknerin Pia Ruf in ihrem Rüebli-Sack gefunden hat. Trotz weiter Reise funktionierte das Smartphone noch, nachdem es mit Strom versorgt worden war. Damit war die Suche nach dem Besitzer des «Rüebli-Phones» lanciert. Diese führte zu einem Gemüse-Abpackbetrieb in der Region Murten. «Das dürfte nicht passieren», meinte der Firmenchef nach dem Anruf aus der ZT-Redaktion und versprach, das «Rüebli-Phone» dem Besitzer zurückzugeben, ohne dass es für diesen Konsequenzen habe. Ich denke, alle in diese Geschichte Involvierten sind froh, dass im Rüebli-Sack «nur» ein Handy war und nicht ein lebender Frosch. Das soll ja auch schon passiert sein.

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Bild: Michael Wyss

Michael Wyss, Leiter Sportredaktion

10,95 – für jede Schweizer Sprinterin eine erinnerungswürdige Zahlenfolge. Die sympathische Bernerin Mujinga Kambundji erfüllte sich mit dieser 100-m-Zeit selbst einen Traum. Die 26-Jährige ist die erste Schweizerin, die die 11-Sekunden-Marke knacken konnte – und dies ausgerechnet auf den Trinermatten in Zofingen. Am ersten Tag der Schweizer Leichtathletik-Meisterschaften wuchs Mujinga Kambundji über sich hinaus und sorgte für eines der grossen Highlights des Leichtathletik-Jahres. Ich durfte dabei sein und ich muss zugeben, auch bei mir kam Gänsehaut auf. Dass sie ein paar Wochen später an der EM in Berlin dreimal Vierte wurde, war ärgerlich, aber den magischen Moment von Zofingen kann ihr – und mir – niemand mehr wegnehmen.

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Bild: Laura Wernli

Laura Wernli, Redaktorin Region

Der Wolf begleitet uns seit ein paar Jahren täglich in den Medien. Sei es eine Wolfshetze auf Facebook oder ein Aufklärungsartikel in einer Zeitung. Laut Wolf Schweiz wird es nächstes Jahr sechs bis acht Wolfsrudel in der Schweiz geben. Zeit, sich mit diesen wunderbaren Tieren auseinanderzusetzen und zu erkennen, dass sie nicht gefährlich sind. Für unsere Sommerserie «Mein erstes Mal» durfte ich im Tierpark Bern die Wölfe füttern. Ein einmaliges Erlebnis!

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Bild: Keystone

Philippe Pfister, Chefredaktor

Wie viele Bilder schwirren täglich an uns vorbei? Hunderte? Tausende? Im Laufe eines Jahres ist die Anzahl erdrückend. Gesehen. Vergessen. Warum manche Bilder auf seltsame Weise haften bleiben, ist oft ein Rätsel. Das Bild mit dem Labrador Sully, der neben dem Sarg mit dem toten US-Präsidenten George Bush (†94) wacht, ist so ein Bild. «Mission complete» – «Mission erfüllt», twitterte der Sprecher des Präsidenten dazu. Bush war ein Hundefan, ich mag Katzen. Trotzdem: Am liebsten würde ich sofort zu Sully hingehen und ihm über den Kopf streicheln: «Good boy, Sully, good boy!» Er ist top ausgebildet, kann das Telefon abnehmen und diverse Gegenstände apportieren – eine Art Wunderhund also. Ist es die Ruhe, die friedliche Gelassenheit, die das Bild so anziehend macht? Ich weiss es nicht. Sicher ist: Für ein paar Augenblicke bleibt angesichts des Sternenbanners über dem Sarg mit dem schlafenden Diensthund davor die Welt stehen. Spätestens jetzt wird einem klar, was es mit dem Sprichwort auf sich hat, der Hund sei der treueste Freund des Menschen. Irgendwie ist es ein trauriges Bild – und auch wieder nicht. Ein langes, erfülltes Leben ist zu Ende gegangen. Sully hat noch einen guten Teil seines Hundelebens vor sich – im Dienste eines anderen Menschen.

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Bild: Emiliana Salvisberg

Remo Wyss, Volontär

Scheinbar wie Unkraut schiessen Tempo-30Zonen aus dem Boden. Trotz angeblicher Lärmreduktion sind sie auch bei Anwohnern unbeliebt, wie dieses Jahr 840 Rothrister bewiesen oder letztes Jahr die Murgenthaler Stimmbevölkerung an der Urne. Für mich ist an einer Tempo-30-Zone das Schönste jeweils das Schild, welches sie wieder aufhebt. Seit einiger Zeit darf ich mich nun über ein solches Schild auf meinem Arbeitsweg beim Scharfen Ecken freuen. Danke!

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Bild: Michael Wyss

Melanie Gamma, Sportredaktorin

Welche Emotionen. Melanie Maurer finisht den 25. Powerman Zofingen als Zweite. Die in Wikon aufgewachsene Duathletin gewinnt Silber an den Langdistanz-Weltmeisterschaften. Tränen der Freude, Stolz und pure Erschöpfung mischen sich im Ziel. Wenige Tage vor dem Wettkampf hatte mir die 30-Jährige auf einer Bank im Innenhof des Zofinger Rathauses von ihrer Saison erzählt, von ihrem Training, von Freude, Erfolg und Schmerz – und von Atemnot während Langdistanz-Rennen. Ich spürte ihren Willen, beim Jubiläums-Powerman ins Ziel zu kommen, aber auch ihren Respekt vor den Strapazen. Dann war ich hinter der Finishlinie die Zweite nach OK-Präsident Stefan Ruf, die ihr gratulieren durfte. Welche Emotionen – auch für mich.

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Bild: Marco Nützi

Marco Nützi, Produzent

Um glücklich zu sein, braucht man keine Luxusgüter. Bewusst wurde es mir wieder während meiner diesjährigen Reise durch Namibia. In unserer wohlhabenden Gesellschaft landen PET-Flaschen oder Aludosen meistens im Abfall. In ärmeren Ländern wie Namibia basteln die Kinder daraus mit viel Geschicklichkeit und Kreativität «ferngesteuerte» Autos. Glücklich spazierten sie mit ihnen in einer abgelegenen Gegend der Strasse entlang. Passend zum heutigen Tag als Neujahrsvorsatz: Schätzen, was ich hier in Europa und der Schweiz habe.

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