Worauf die 18 Gemeindeammänner anstossen und was sie sich im neuen Jahr wünschen

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Symbolbild

In diesen Tagen finden in den Gemeinden die Neujahrsempfänge statt: Bürger und Gemeinderat stossen gemeinsam auf ein neues und hoffentlich gutes Jahr an. Gesundheit und Zufriedenheit sind dabei oft gehegte Wünsche. Die Gemeindeammänner wünschen sich zusätzlich, dass ihre Gemeinden im neuen Jahr verschiedene Projekte abschliessen – und dass es weder Überschwemmungen noch Trockenheit geben wird.

 

Oftringen – Prosit auf einen guten Start des Gemeinderates

Gemeindeammann Hanspeter Schläfli: «Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter der Gemeinde Oftringen. Die Eröffnungen der beiden Bauwerke neue SBB-Brücke und Wiggertal-strasse waren ohne Zweifel Meilensteine im vergangenen Jahr. Im Rückblick stosse ich aber auch auf den erfolgreichen Start mit der neuen Crew im Gemeinderat wie auch auf die gute Zusammenarbeit mit der Verwaltung an. Nach einer kurzen Phase des sich Aneinander-Gewöhnens sind wir schon sehr rasch in die produktive Phase eingetreten und freuen uns, in Oftringen etwas zu bewegen. Das grosse Vertrauen, welches uns auch an Gemeindeversammlungen entgegengebracht wird, freut uns sehr und bestärkt uns, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. In diesem Sinn freue ich mich auf die Fortsetzung im neuen Jahr. Ich wünsche allen Oftringerinnen und Oftringern alles Gute fürs 2019.»

 

Rothrist – Vorfreude auf die Eröffnung des neuen Hallenbades

Gemeindeammann Ralph Ehrismann: «Für Rothrist wird das Jahr 2019 ganz im Zeichen der Eröffnung des neuen Hallenbades stehen. Die ganze Gemeinde freut sich auf das neue Bad und will auch das Freibad wieder in einem schönen Sommer geniessen können. Darauf stossen wir an. Der Gemeinde Rothrist hat der im Oktober neu eröffnete zweite Abschnitt der Wiggertalstrasse merklich Mehrverkehr beschert. Die Entlastung durch den 3. Abschnitt dieser Strasse sowie die Verbesserung der Verkehrssituation an den drei Kreiseln bei der Autobahneinfahrt Rothrist sind noch in weiter Ferne. Um die Situation für Rothrist zu verbessern, will der Gemeinderat hier auf allen Ebenen versuchen, mehr Bewegung in die Sache zu bringen. Ich wünsche mir, dass die Geschicke der Gemeinde auch im kommenden Jahr von einem harmonierenden, kompetenten und effizienten Gemeinderatsteam erfolgreich und ohne grosses Aufsehen gelenkt werden.»

 

Zofingen – Freue mich auf neue regionale Kooperationen

Stadtammann Hans-Ruedi Hottiger: «Ich hoffe sehr, dass ich noch im zweiten Quartal des Jahres 2019 auf eine rechtskräftige neue Ortsplanung anstossen kann. Diese Revision ermöglicht die qualitätsvolle Entwicklung der für unsere Stadt so wichtigen Areale in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs, insbesondere das interessante Bauprojekt auf dem Grundstück der Swissprinters. Sicher das Glas heben möchte ich auch bei der Einweihung des neuen Primarschulhauses im Bereich BZZ, das auf das Schuljahr 2019/2020 hin bezogen werden kann. Zudem bin ich zuversichtlich, dass wir auch erfolgreiche Prozessoptimierungen innerhalb der Verwaltung und zudem einige Schritte in Richtung digitale Transformation begiessen können. Und dann freue ich mich sehr, wenn wir auch gemeinsam auf neue regionale Kooperationen in den verschiedensten Bereichen und Ebenen anstossen und damit die Region Zofingen zusätzlich stärken können.»

 

Brittnau  Bereitschaft der Bevölkerung als Motivation

Frau Gemeindeammann Hanna Kunz: «Das Jahr 2018 war geprägt durch den Neuanfang vom gesamten Gemeinderat. Nach einer schwierigen Startphase ist es dem Gemeinderat gelungen, dass im Dorf wieder Ruhe und Normalität eingekehrt ist. Mit grossem Engagement haben wir uns in verschiedene Projekte und Geschäfte vertieft, mit dem Ziel, im 2019 wichtige Projekte abzuschliessen. Die grosse Bereitschaft der Dorfbevölkerung zur Mithilfe bei den verschiedenen freiwilligen ‹Mach-mit-Aktionen› wie Clean-up Day und Pflanzaktion Burglind waren eine sehr grosse Motivation für mich. Die vielen positiven, persönlichen Gespräche, die erhaltenen Mails und Briefe bestätigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Darauf stosse ich gerne an! Persönlich stosse ich gerne auf ein positives 2019 an. In Ergänzung zu meinem Teilpensum als Gemeindeammann hoffe ich auf neue, spannende Herausforderungen in meinem beruflichen Umfeld.»

 

Reitnau  Gemeinsam auf das Gelingen der Fusion anstossen

Frau Gemeindeammann Katrin Burgherr: «Seit dem 1. Januar sind Attelwil und Reitnau zu einer Gemeinde fusioniert. Da lohnt es sich doch, mit einem grossen Glas anzustossen! Ich hoffe, dass uns in diesem Jahr die Umsetzung dieser Fusion gelingt. Ich möchte aber nicht nur auf den technischen Aspekt, die Umsetzung, sondern auch auf den menschlichen Aspekt anstossen: darauf, dass sich die Einwohner, wir alle, uns näherkommen und die neue Gemeinde gemeinsam gestalten werden. Am Sonntag, 6. Januar werden wir alle beim Neujahrsapéro im Widenmoos darauf anstossen. Dieses Jahr steht für Reitnau natürlich die Fusion im Fokus, andere Projekte rücken etwas in den Hintergrund. Wobei da sicher auch wichtige darunter sind. Eines davon ist beispielsweise die neue Hausnummerierung, die seit Anfang Jahr gültig ist. Privat freue ich mich auf einige gemütliche Abende im Familienkreis.»

 

Uerkheim  Die Aufbruchstimmung im Dorf ist sehr motivierend

Gemeindeammann Herbert Räbmatter: «2019 wird ein tolles Jahr. Der Gemeinderat hat einiges angerissen. Wir stehen mit dem Kanton in Kontakt und versuchen, im Hochwasserschutz weiterzukommen. Bereits laufen Vorbereitungen für das Dorf- und Jugendfest 2020. Die Aufbruchstimmung im Dorf ist für uns alle sehr motivierend und macht deutlich, gemeinsam können wir vieles schaffen. Wichtig sind mir persönlich die Traditionen und auch deren Gepflogenheiten, die ich weiter leben und leben lassen möchte. An der 1.-August-Feier wird ein toller Festredner der Tradition auf den Grund gehen. Anstossen möchte der ganze Gemeinderat auf die Gesundheit aller Bewohner. Gesundheit ist wichtiger als alles andere im Leben und wird viel zu wenig geschätzt. Erst wenn es damit nicht mehr zum Besten steht, wird uns das bewusst. Deshalb wünsche ich allen nur das Beste und viele schöne Momente im 2019.»

 

Wiliberg  Idee für einen Rufbus wird bald vorgestellt

Gemeindeammann Patric Jakob: «Am traditionellen Neujahrs-Apéro haben wir Wiliberger einige Gründe, das Glas anzuheben. Sozusagen als Weihnachtsgeschenk ist vom Verein Alpinfra die Zusage einer Kostenbeteiligung am Unwetter 2017 eingetroffen. Schlussendlich haben sich nicht nur Bund und Kanton an den Folgen von diesem Ereignis solidarisch gezeigt. Auch wenn von ‹oben› gelegentlich dicke Post eintrifft, ich denke da an die Finanzierung der Restkosten in der Pflege, gibt mir diese Solidarität als Gemeinderat Zuversicht, auch im 2019 nicht alleine gelassen zu werden. Persönlich möchte ich auf die beiden neuen Gemeinderäte Petra Grädel und Manfred Müller anstossen. Sie haben in ihren Ressorts bereits viel geleistet oder schwierige Dossiers bearbeitet. Und vielleicht stossen wir in Wiliberg Ende 2019 sogar auf einen Rufbus an. Noch im 1. Quartal wird der Bevölkerung die Idee vorgestellt.»

 

Aarburg  Unvergessliches Jugendfest, einmaliges Schwingfest

Gemeindeammann Hans-Ulrich Schär: «Insbesondere stosse ich dieses Jahr auf unsere Jugend an. Sie ist unsere Zukunft. Die Schule Aarburg hat den Rank gefunden, ist nun solid unterwegs und entwickelt sich stetig positiv weiter. Dies soll ihm Rahmen eines tollen Jugendfests am 17. und 18. Mai in diesem Jahr dokumentiert und gefeiert werden. Das Fest ist das Schaufenster der Schule nach aussen. Es sollen zwei unvergessliche Festtage für die gesamte Bevölkerung werden. Nur eine Woche später steigt mit dem Aargauer Kantonalen Schwingfest in Zofingen mein privater Jahreshöhepunkt. Dort freue ich mich auf den Auftritt unseres Jahrzehntetalents Yanik Bucher aus Rothrist bei den Aktiven. Die Kulisse des Festes in der Zofinger Altstadt wird einmalig sein. Am Abend hoffe ich, auf die guten Leistungen aller Zofinger Schwinger anstossen zu können.»

 

Kirchleerau  Bald auf ein rechtskräftiges Budget anstossen

Gemeindeammann Erich Hunziker: «Unser neuer Wärmeverbund läuft im zweiten Winter und es zeigt sich, dass er funktioniert. Sowohl technisch als auch finanziell. Da lohnt es sich doch, auf dieses erfolgreiche Projekt anzustossen. Fürs neue Jahr wünsche ich mir, dass wir mit dem bestehenden Team auf der Verwaltung und im Gemeinderat weitermachen können. Der Gemeinderat ist eine Kollegialbehörde – und wir in Kirchleerau leben das auch so. Und dann ist da auch noch unser Budget, das aufgrund des Referendums nicht gültig ist. Wenn wir im nächsten Jahr ein rechtskräftiges Budget haben – egal mit welchem Steuerfuss – dann lohnt es sich definitiv, gemeinsam anzustossen. Für mich persönlich bringt das neue Jahr Bauarbeiten: Ich möchte am Eigenheim einiges renovieren. Ausserdem habe ich mir vorgenommen, wieder mehr zu schiessen. Die Zeit für dieses Hobby fehlt mir leider immer wieder.»

 

Safenwil  Planung und Durchführung grosser Bauprojekte

Gemeindeammann Daniel Zünd: «Grundsätzlich bin ich mit der Entwicklung der Gemeinde zufrieden und hoffe, dass es so weitergeht. Für uns ist die Planung und Durchführung von zwei grossen Bauprojekten zentral. Nach der Sanierung der Köllikerstrasse und Striegelstrasse gilt es die letzte der drei Etappen, den mittleren Teil der Hauptstrasse, zu konzipieren. Zeit in Anspruch wird auch die Erneuerung der Bau- und Nutzungsplanung nehmen. Verdichtetes Bauen ist der Schlüsselbegriff des neuen Bundesgesetzes über die Raumplanung und beschäftigt auch uns. Das Regenauffangbecken samt Speicherkanal an der Emil-Frey-Strasse ist ein wichtiges Grossbauprojekt. Der 2,9-Mio.-Neubau verhindert bei schweren Regenfällen Rückstausituationen in der Kanalisation und minimiert somit Wasserschäden in Gebäuden. Um den Verkehrsfluss nicht weiter zu strapazieren, wurde ein Verkehrskonzept erstellt. Mit meinen Ratskollegen freue ich mich im 2019 auf viele Begegnungen.»

 

Vordemwald  Eine Gemeinde, die nach vorne schaut

Gemeindeammann Max Moor: «Ich stosse auf das Wohl derjenigen Einwohnerinnen und Einwohner an, die sich in vielfältiger Weise für die Gemeinde einsetzen. Ich wünsche mir, dass wir in der Gemeinde weiterhin so offen, respektvoll und wertschätzend miteinander umgehen. Dass sich die Leute gegenseitig, wo es nötig ist, unterstützen; sich, wo sich die Gelegenheit ergibt, miteinander freuen und Feste feiern. Ich stosse auf eine Gemeinde an, die nach vorne schaut, Entwicklungen ermöglicht und dass so auch im 2019 vieles erreicht werden kann. Persönlich stosse ich auf die Menschen an, die mir nahe sind, mich begleiten und unterstützen. Ich wünsche mir, dass es ihnen gut geht, dass sie gesund sind und erfolgreich ihren Zielen folgen können. Generell stosse ich auf mehr Gelassenheit an, auf dass wir mehr darauf achten, was uns wirklich wichtig ist, dass wir unsere limitierte Zeit gut nutzen und uns nicht vom Tempo der modernen Welt überrollen lassen.»

 

Bottenwil  Hoffe auf ein Jahr ohne Unwetter und Trockenheit

Gemeindeammann Heinz Gerber: «Im 2019 ist in Bottenwil der Baustart von zwei grossen Projekten geplant: die Sanierung des Mehrzweckgebäudes und die Erneuerung der Weihermattstrasse. Bei beiden ging eine lange Planungsdauer voraus, jetzt kommt die Umsetzungsphase. Die letzten Unwetterschäden aus dem Jahr 2017 sollten endlich behoben werden, sodass wir einen Schlussstrich ziehen können. Für die Gemeinde erhoffe ich mir, dass das 2019 einmal ohne Unwetter, Sturm und Trockenheit auskommt und wir einvernehmlich mit der Natur leben können. Gerne stosse ich auf das 2019 von Bottenwil an, dass es ein friedliches Miteinander wird und die nötige Toleranz gelebt wird. Meine schwere Krankheit hat mir persönlich neue Grenzen im täglichen Leben gesetzt, aber auch viel an Erfahrungen gebracht. Persönlich stosse ich 2019 auf meine Gesundheit sowie auf hoffentlich viele positive Begegnungen an.»

 

Moosleerau  Auf gute Zusammenarbeit im Gemeinderat

Gemeindeammann Daniel Dättwyler: «Ich stosse mit meinen Gemeinderatskollegen darauf an, dass wir im Rat auch weiterhin gut zusammenarbeiten. Auch die Zusammenarbeit mit unserer Verwaltung läuft rund – hoffentlich bleibt das auch weiterhin so. Unser Gemeinderats-Team ist trotz neuer Zusammensetzung gut eingespielt und somit gewappnet fürs kommende Jahr. Das ist auch gut so, denn wir werden ein arbeitsintensives Jahr haben: Unter anderem stehen die Melioration und die Revision der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) an. Die Melioration ist ein Generationenprojekt und wird uns nicht nur in diesem, sondern auch in den kommenden Jahren beschäftigen. Privat hoffe ich auf gute Gesundheit für mein ganzes Umfeld und für mich selber. Im vergangenen Jahr hat sich beruflich wie privat vieles getan. Ich wünsche mir, dass diese gute, produktive Phase auch in diesem Jahr anhält.»

 

Staffelbach  Das Projekt Ankenberg endlich ad acta legen

Gemeindeammann Max Hauri: «Wenn wir dieses Jahr das Projekt Ankenberg abgeschlossen haben, werde ich definitiv mit meinen Gemeinderatskollegen darauf anstossen. Der Ankenberg beschäftigt mich, seit ich im Juni 2012 in den Gemeinderat Staffelbach gewählt worden bin. Mehrmals hat auch die Gemeindeversammlung über dieses sehr komplexe Projekt entschieden, das letzte Mal an der Gmeind im November. 2019 soll nun die Erschliessungsstrasse am Ankenberg umgelegt werden und dann können wir das Projekt hoffentlich ad acta legen. Beschäftigen wird uns auch die Melioration, der Hochwasserschutz und die BNO-Revision. Das sind aber Projekte, die wir dieses Jahr noch nicht abschliessen können. Mit meiner Familie stosse ich auf Gesundheit und Glück in Haus, Feld und Hof an. Ich wünsche mir, dass dieses Jahr auch das Wetter mitmacht und es nicht mehr so trocken sein wird wie im vergangenen Jahr.»

 

Walterswil  Entlastung und Beruhigung des Verkehrs im Fokus

Frau Gemeindeammann Marie-Louise Wilhelm-Merz: «Grundsätzlich freue ich mich auf das neue Jahr und bin gespannt, was es für ‹Gfröits› und weniger ‹Gutes› für uns bereithält. Für Walterswil wird eine Herausforderung sein, dass die zuständigen Stellen beim Kanton unser Leitbild genehmigen. Ein grosser Teil des Leitbildes ist auf das grosse Durchgangsverkehrsaufkommen ausgelegt. Sicherlich wird es nicht einfach werden, unsere Vorstellungen einer Verkehrsentlastung und -beruhigung umzusetzen. Aber wir werden uns mit allen Mitteln dafür einsetzen. Die Ortsplanungsrevision wird 2019 die Herausforderung sein, denn sie ist für die Zukunft unseres Dorfes wegweisend. Vor allem in Sachen Verkehr erhoffen wir uns eine mittelfristige Lösung. Wie fast jedes Jahr wünsche ich mir ein gutes und friedliches Miteinander in unserer Gemeinde, freue mich auf die Aufgaben und vor allem auf die immer wieder bereichernden Begegnungen, welche ein solches Amt mit sich bringen.»

 

Kölliken  Sich in die Gemeinschaft einbringen

Gemeindeammann Mario Schegner: «Viele Kölliker und Köllikerinnen engagieren sich in Vereinen oder in ehrenamtlichen Organisationen. Sie lösen gemeinsam Probleme und erfüllen Ansprüche. Sie bringen sich in die Gemeinschaft ein – für- und miteinander. Sie leisten mit ihrem Engagement einen aktiven Beitrag zum Gemeinwohl. Herzlichen Dank dafür. Bringen wir unsere Ideen, unsere Kraft und unser Engagement für die verschiedenen Kölliker Themen gemeinsam ein und leisten so einen aktiven Beitrag für die Entwicklung unserer Gemeinde. Ich freue mich und stosse mit Ihnen darauf an – gehen wir gemeinsam weiter, engagieren wir uns im Dorf, in den Vereinen, lösen wir zusammen die anstehenden Herausforderungen und akzeptieren wir in der täglichen Arbeit die Meinungen unseres Gegenübers. Ich wünsche im Namen des Gemeinderates Kölliken und aller Gemeindemitarbeitenden viel Freude und gutes Gelingen im Jahr 2019!»

 

Strengelbach  Auf eine konstruktive Zusammenarbeit

Gemeindeammann Stephan Wullschleger: «Beim Jahreswechsel, gemütlich in einem Sessel sitzend, habe ich mir Gedanken über das vergangene Jahr gemacht. Nun werde ich schauen, welche speziellen Geschäfte oder Projekte anstehen und wie viel Zeit der Gemeinderat dafür wohl aufwenden muss. Sicher wird es nicht anders sein wie in den letzten Jahren. Ein Geschäft wird erledigt, ein neues kommt dazu. Diese Geschäfte sind planbar und nehmen dem Gemeinderat nicht die Freude. Ein Freudenbremser sind die ständigen Seitenhiebe eines vergangenen Gemeinderatmitgliedes. Auch wenn der Gemeinderat gelernt hat, mit diesen Bemerkungen umzugehen, ist es kräfteraubend und zeitintensiv für Behörden und Verwaltung. Darum würde ich gerne persönlich wie auch für die Gemeinde auf eine konstruktive Zusammenarbeit anstossen, zwischen Bürgern und Behörden. Ich wünsche allen gute Gesundheit und einen guten Start ins 2019.»

 

Murgenthal  Glück und Wohlergehen für die Murgenthaler

Gemeindeammann Max Schärrer: «Im Frühjahr 2019 beginnen in Murgenthal die Arbeiten zur Totalrevision der Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland. Der Planungshorizont einer neuen Nutzungsplanung beträgt rund 15 Jahre. Das Ziel ist, jenen Grundeigentümern, die Veränderungen im Sinne der Strategie der Gemeinde vornehmen möchten, optimale Bedingungen dafür zu bieten. Weiter wird die Nutzungsplanung an die geänderten übergeordneten Vorschriften des Bundes und des Kantons Aargau angepasst, insbesondere an das revidierte Raumplanungsgesetz und den neuen kantonalen Richtplan. Für das neue Jahr wünsche ich mir, dass alle Einwohnerinnen und Einwohner gerne in unserer Gemeinde wohnen und sich auch für unsere Gemeinde einsetzen. Ich wünsche allen Murgenthalerinnen und Murgenthalern viel Glück und Wohlergehen, insbesondere aber eine gute Gesundheit.»

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