Dem Oftringer Dorfbach entlang wird das Wandern zu MÜLLers Frust - GALERIE

Wieder zu Hause musste Beat Stocker seinem Frust Ausdruck verleihen und schrieb der Redaktion des Zofinger Tagblattes folgende Zeilen: 

«Als ich am Mittwoch, 16.01.2019 vom Aecherliring dem Dorfbach entlang bis zum Franke-Areal auf nicht einmal 2 km Länge so viel Unrat am Dorfbach liegen sah, musste ich Bilder schiessen um Sie, geschätze Leser- und Leserinnen, alle einmal zu fragen: Wer, wenn nicht wir alle sollten an die Natur denken? 
Wo sind die Vorbilder wie: Eltern, Grosseltern, Kindergärtner/innen, Lehrer usw? 
Wie sollen es die Kinder lernen, wenn wir Erwachsenen keine Vorbildfunktionen mehr ausüben? 
Es stimmt nicht in jedem Fall, aber hier gilt: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr! Es kann doch nicht sein, dass wir in der Schweiz angeblich als Weltmeister im Sammeln und Trennen von Müll gelten, aber unsere grossen Multifirmen und Politiker keine Depotgebühren auf Aludosen, Petflaschen usw, einführen wollen. In diesem Punkt ist uns Deutschland eine Nase voraus, was auch bei uns Sinn machen würde. Alle reden vom Klimawandel, Naturschutz und Umweltschutz, nur hier gilt: Reden ist Silber, Handeln ist Gold! 
Werte Leser-und Leserinnen, denken Sie einmal an Ihre Kinder und Grosskinder und Ihre Zukunft, wenn Sie dem Dorfbach, oder einem Gewässer der Region entlang gehen. Wasser ist Leben!

Beat Stocker, NVO Oftringen»

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