Wie geht es euch uns geht es gut... Herzliche Grüsse aus den Skiferien!

Brand, Vorarlberg (A) Optimal Schneekanonen-schneesicher: Daniel Ludäscher und Mirjam von Däniken aus Rothrist verbringen zum fünften Mal ihre Skiferien im Hotel Zimba in Brand, im österreichischen Vorarlberg. Das Hotel ist familiär und sie fühlen sich sehr wohl da. Das Skigebiet sei optimal, nicht zu gross und nicht zu klein, auch für Familien gut geeignet, und dank Schneekanonen auch schneesicher. (mvd)
Bellwald: Wenn Winterferien ein «Heimkommen» sind: Kian, Kiara, Maja und Fernando Volken aus Oftringen zieht es jeden Winter in die feine Wintersportdestination Bellwald im Goms VS. Als gebürtiger Walliser ist Fernando in der Region aufgewachsen und seine Eltern und Geschwister wohnen heute noch da. «Heimkommen» und gleichzeitig mit der Familie die Winterferien geniessen sieht Fernando als Privileg. Das Skigebiet ist zwar klein, aber ideal für Familien mit Kindern. (fvo)
Fiss, Tirol (A): Nicole, Simon und Kathrin Rammerstorfer aus Oftringen verbringen bereits zum 20. Mal ihre Skiferien in Fiss-Serfaus-Ladis. Nach nur 3 1/2 Stunden Fahrzeit sind sie in ihrer Ferienwohnung, wo das Auto dann auch eine Woche ungenutzt stehen bleibt. Das Skigebiet punktet mit seinen 214 grossartig präparierten Pistenkilometern und bietet alles, was das Skifahrer-Herz begehrt. Verschiedene Abfahrten in allen Schwierigkeitsgraden, zahlreiche Wohlfühlstationen und feine Bergrestaurants, in denen man sich mit kulinarischen Schmankerln verwöhnen lassen kann. Die Gastfreundschaft ist nach wie vor gross und herzlich, das Alpenpanorama einmalig schön. (kro)
Sörenberg: Hier kommt jeder Schneefan auf seine Kosten: Die Familie von Arx aus Brittnau verbringt seit vielen Jahren den Skiurlaub in einem Ferienhaus in Sörenberg. Ob anspruchsvolles Skifahren auf dem Brienzer Rothorn, gemütlicher Après-Ski im Heubödi und Tschudi Hui oder der Besuch der Ski- und Snowboardschule – in Sörenberg kommt jeder auf seine Kosten. Die familiäre Atmosphäre im Skigebiet, sowie die entstandenen Freundschaften mit den Einheimischen machen jeden Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis. (fva)
Grächen Der Ort, wo die Kinder auf Händen getragen werden: Familie Salm aus Brittnau, das sind Finn (6), Jann (10), Corinne und Martin, trifft man seit 19 Jahren in den Winterferien in Grächen an. Gerade für die Kids sind die vier Kinderparks, der Funslope und das Spielparadies «SiSu Wolkenland» ein Highlight. Entlang der 44 Pistenkilometer gibt es viele Après-Ski-Destinationen zum Verweilen. Am Abend lässt sich die Familie gerne von der Küche im Hotel Gädi kulinarisch verwöhnen. (msb)
Leukerbad: Tolles Skigebiet mit Top-Schlechtwetterprogramm: Seit der Geburt besuchen Marco (r.) und Sarah Nützi aus Wolfwil jedes Jahr Leukerbad. Dort lernte sie auch ihren Freund Simon Haas (M.) kennen. Das Dorf bietet mit dem Torrent nicht nur ein schönes Skigebiet, sondern mit der grössten Alpin-Thermalbad-Anlage Europas und dem Sportcenter mit Tennis- und Badmintonplatz auch ein gutes Schlechtwetterprogramm. (mnu)
Hoch-Ybrig: Kinderfreundliches Skigebiet ganz in der Nähe: Zoé, Till, Daniela und Raphael Nadler aus Zofingen fahren seit zwei Jahren zum Skifahren auf den Hoch-Ybrig SZ. Die Familie schätzt dieses Gebiet, weil es gut erschlossen ist, den Kindern viel Spass bereitet und man es in etwas mehr als einer Stunde erreicht. Dass man hier auch ab und zu Skistar Wendy Holdener trifft und in «Wendys Gold-Stübli» im Bergrestaurant «Sternen» ihre vielen Medaillen bewundern kann, ist ein zusätzlicher Pluspunkt dieses tollen Skigebiets mit 52 km Pisten. (ran)
Saariselkä (Fin) Das nördlichste Skigebiet Europas: Andrea und Philipp Muntwiler-Steccanella aus Aarburg haben vor ein paar Jahren während eines Aufenthalts in Finnisch-Lappland das Skifahren wieder für sich entdeckt. Finnland ist zwar nicht gerade bekannt für seine Skigebiete; eher für Schnee, Kälte und Dunkelheit. Wobei letzteres nur gerade für die Zeit der Polarnacht von Anfang Dezember bis Anfang Januar gilt – und das auch nur bedingt, denn der Schnee sorgt zur Mittagszeit für eine Art Dämmerlicht. Und bereits Mitte März sind die Tage in Lappland länger als in Zofingen. Das Bild rechts entstand im Januar 2016 auf dem Kaunispää, einem von zwei Hügeln, auf denen sich das Skigebiet «Ski Saariselkä» befindet. Hohe Berge sucht der Skifan hier vergebens, die Gegend ist eher bekannt für ihre Langlaufloipen (gut 200 Kilometer). Die beiden Gipfel des Skigebiets liegen auf nur gerade 437 (Kaunispää) und 416 Metern (Iisakkipää). Die längste Piste ist nach 1300 Metern zu Ende. Aber die Schneesicherheit, die fast menschenleeren Skipisten, die tiefverschneite Landschaft und der glitzernde Pulverschnee sind unvergleichlich. Und als Zugabe tanzen die Nordlichter über den Köpfen. (pmn)
Arosa: Hier tanzt der Bär: Seit mehr als fünfzig Jahren verbringen Marie Schmid-Hochuli aus Zofingen und ihre Familie und die Sommer- und Winterferien in der sonnigsten Gemeinde der Schweiz, in Arosa. Auch wenn Marie Schmid keine Schwünge mehr im Schnee ziehen kann, und es mit grossen Wanderungen vorbei ist, bietet der Ort ihr immer noch sehr viel. Sonnige Plätze, wie die «Isblaatere auf Maran», erreichbar mit dem Bus, lassen wahre Feriengefühle aufkommen. Und seit Arosa das Bärenland mit dem Braunbären «Napa» hat, ist ihr der Ort noch lieber: Tierschutz vereint mit Tourismus im besten Sinne des Wortes. (msz)
Zermatt: 360 Kilometer gut präparierte Pisten: Für Ulli und Mischi Vollmer aus Vordemwald ist Zermatt ihr Lieblingsskigebiet in der Schweiz. Sie schätzen es, dass regelmässig in neue Bahnen investiert wird und das gesamte Gebiet 360 km gut präparierte und abwechslungsreiche Pisten anbietet. Kulinarisch sorgen mehrere Restaurants auf höchstem Niveau für das leibliche Wohl, sodass ihnen die jeweilige Wahl schwerfällt. Sie sind aber auch oft in den Dolomiten (Superski Dolomiti) anzutreffen, wo sie die Freundlichkeit der Einheimischen und das riesige Skigebiet sehr schätzen. (umv)

Haben auch Sie tolle Erinnerungen an Ihre Skiferien? Wo ist Ihr Lieblingsskigebiet? Und wieso gefällt Ihnen gerade dieses so gut? Teilen Sie Ihre Erlebnisse mit uns und schicken Sie uns ein Bild im jpg-Format (Mindestgrösse 2 MB) mit einem kurz verfassten Text. Die Textlänge sollte 550 Zeichen (inklusive Leerzeichen) nicht überschreiten. Mailen Sie Ihren Beitrag bis Mittwoch, 6. Februar, an ztredaktion@ztmedien.ch.

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