Das Waldtheater Brittnau probt für die fünfte Spielsaison

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Das Ensemble in der Waldarena. Vordere Reihe (von links): Manuel Meier (Reidermoos), Edith Russi (Brittnau), Layla Weber (Strengelbach), Andrin Häuselmann (Brittnau), Karin Brauchli (Dagmersellen), Jerry Schädler (Aarburg), André Häberli (Brittnau), Larissa Brauchli (Reiden). Hintere Reihe (von links): Regula Sager (Oftringen), Valérie Blunier (Langenthal), Alex Wenger (Olten), Christian Eich (Vordemwald), Bernward Limacher (Richenthal), Christoph Egli (Nebikon), Urs Rüegger (Zofingen).

Ein ernsthaftes Thema verpackt in ein Stück mit aussergewöhnlichen Figuren, witzigen Dialogen und verblüffenden Spezialeffekten: Eigentlich, so scheint es, reiht sich die fünfte Produktion des Waldtheaters Brittnau nahtlos an die vorangehenden. Und trotzdem ist alles ganz anders: Die Spielarena bei der Fennern sieht diesmal wieder völlig anders aus, die Geschichte hat einige überraschende Wendungen, und schliesslich endet sie auf eine höchst ungewöhnliche Art und Weise.

Wiederum wirken 15 Akteure mit, diesmal im Alter von elf (!) bis 76 (!) Jahren. Sie haben jüngst mit der Probearbeit begonnen für ein Stück, das Autor und Regisseur Nicolas Russi den acht Männern und sieben Frauen auf den Leib geschrieben hat.

Worum geht es bei «Erlen, Meyer und Perlen»? Einige Jahre nach der Pensionierung des Biochemie-Professors Richard Meyer findet man bei der Renovation seines Büros unbekannte Dokumente. Diese deuten auf eine geheime Forschung für ein schnelleres Pflanzenwachstum hin. Der neue CEO wittert einen lukrativen Geschäftszweig, doch alle Abklärungen verlaufen ins Leere. Schliesslich lässt er den Professor entführen und an jenen Ort bringen, wo gemäss Skizze die Versuche stattfanden. Meyer kann (oder will?) sich auch dort nicht erinnern. Und weil der besagte Standort im Wald Wochenend-Treffpunkt einer ausgeflippten Frauengruppe ist und sich gleichenorts ein paar Jugendliche einem Umwelt-Projekt von «Kids for Future» widmen, kommt es zu besonderen wie auch heftigen Begegnungen. Naturverbundenheit trifft auf wirtschaftliche Interessen, ausgelassene Partystimmung auf strebsame Jungforscher – Stoff genug, um Gross und Klein wieder bestens zu unterhalten.

Die Spielzeit 2019 beginnt am Freitag, 7. Juni, mit der Premiere und anschliessendem Apéro. Sie dauert bis Sonntag, 7. Juli, und umfasst insgesamt 20 Vorstellungen.

Weitere Informationen findet man auf www.waldtheater-brittnau.ch

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