Stadt Luzern: Mehrere Festnahmen an der Fasnacht

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Die Polizei musste mehrmals intervenieren. (Symbolbild: Alexandra Wey/Keystone)

Die Nacht vom Schmutzigen Donnerstag auf Freitag verlief grösstenteils friedlich. Gemäss Schätzungen der Polizei waren zirka 10'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler unterwegs. Aufgrund des hohen Personenaufkommens wurde der Rathaussteg in der Zeit von 21.10 bis 0.40 Uhr gesperrt. Durch die Polizei musste mehrmals interveniert werden. Dies hauptsächlich wegen sich anbahnenden Streitigkeiten. Insgesamt wurden neun Männer wegen des Verdachts auf Diebstahl, Betäubungsmittelhandel, Gewalt und Drohung gegen Behörden sowie Trunkenheit festgenommen. Es wurden über 60 Personenkontrollen vorgenommen.

Vorsicht vor Taschendieben

Auch im Verlaufe der Nacht wurden der Polizei mehrere Diebstähle gemeldet. Beim Deliktsgut handelt es sich meistens um Portemonnaies und Handys. Die Polizei rät zur Vorsicht. Präventionstipps zu diesem Thema sind im Flyer im Anhang oder auf der Webseite der Kriminalprävention zu finden.

Kanton Luzern

Die verschiedenen Fasnachtsveranstaltungen im Kantonsgebiet verliefen ebenfalls grösstenteils friedlich. Zwei Männer wurden wegen Trunkenheit vorläufig festgenommen. Sie hatten sich vorgängig an Fasnachtsanlässen in Sempach und Ruswil ungebührlich verhalten und andere Personen tätlich angegangen.

Weitere Informationen

Die Polizei wird weiterhin mit zivilen und uniformierten Patrouillen im Zentrum des fasnächtlichen Treibens präsent sein. Werden am Rüüdige Samschtig oder am Fasnachtssonntag aussergewöhnliche polizeiliche Einsätze oder Interventionen nötig, werden diese kommuniziert.

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