Der Wettergott muss ein Altishofer sein

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Bild: Martin Zürcher
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Der Wettergott scheint tatsächlich ein Altishofer zu sein. Nach ein paar trüben Tagen zeigte er sich just für den Fasnachtsumzug von seiner allerbesten Seite. Angeführt von den Schlossruuggern und dem Zunftmeister Urs Pfister, der die Pfyfferzunft mit seiner Gemahlin Eveline und den Kindern Yannick (10) und Severin (8) durch die närrische Zeit führt, setzte sich der Umzug in Bewegung. Warum dieser Umzug als legendär bezeichnet wird, ist schon nach wenigen Motiven klar. Die mitmachenden Vereine, Guggen und Zünfte haben keinen Aufwand und keine Mühen gescheut, um auch den Umzug 2019 zu einem unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen. Laut dem Speaker Thomas Hodel beteiligten sich rund 2100 Fasnächtler am diesjährigen Umzug, der unter dem Motto «Onderwägs of de Route 66» stand. Resultat waren 58 Motive, die mit viel Liebe zum Detail vorbereitet worden waren.

Ohne Helfer ginge gar nichts

Umzugschefin Sabine Meier sagte: «Wichtig sind alle, die Umzugsteilnehmer, die Ehrenmitglieder, der Zunftmeister und seine Familie, die Zuschauer und natürlich die vielen Helfer. Ohne sie könnten wir das Ganze schlichtweg vergessen.» Da hat doch alles gestimmt an diesem Sonntagnachmittag. Die vielen Guggenmusiken sorgten für viel Stimmung. Beinahe ab jedem Wagen gab es kleine Geschenke und Goodies für Kinder und Erwachsene, die zu tausenden am Strassenrand das bunte Treiben beobachteten und beklatschten. In der zweitletzten Nummer bekam auch noch US-Präsident Donald Trump mit seiner geplanten Mauer sein Fett weg. Den Schlusspunkt setzten die Häppereschweller aus Dagmersellen.

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