SVP-Kasperlitheater mit Franziska Roth

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Wie viel Geschirr muss noch zerbrochen werden? Nach der «Talk Täglich»-Sendung auf Tele M1 am 18. März frage ich mich, wie viele Kommunikations- und Führungsschwächen muss Regierungsrätin Franziska Roth noch liefern, um allen endlich klar zu zeigen, dass sie dieser Aufgabe nicht gewachsen ist?

SVP-Parteipräsident Thomas Burgherr müsste als Unternehmer wissen, dass Fehlbesetzungen in der Privatwirtschaft vorkommen können.

Ein vermeintlich guter Berufsmann wird plötzlich zum Vorgesetzten gewählt – aber es funktioniert nicht. Warum? Führung kann nicht erlernt werden. Führungsfähigkeiten werden zum grössten Teil in die Wiege gelegt. Durch Bildung kann man diese sicher verbessern. Viele Persönlichkeiten haben aber diese Gene nicht geschenkt bekommen, haben aber ihre Karriere – sei es in der Bildung, Wissenschaft oder Forschung – brillant umgesetzt. In der Privatwirtschaft wird eine solche Fehlbesetzung umgehend korrigiert.

Zum Wohle unseres Kantons sollten nun endlich die nötigen Schritte eingeleitet werden. Franziska Roth muss ersetzt werden durch eine erwiesene Führungsperson unabhängig von der Parteizugehörigkeit. Nur so können wir unserem Kanton ein Fiasko ersparen. Da können auch keine teuren Analysen und Gutachten helfen. Franziska Roth, treten Sie zurück, um unseren Kanton zu stärken! 

Jürg Näf, Safenwil

 

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