«Eine gute Nachricht zu Ostern: keine Prämienerhöhung bei der speziellsten Lebensversicherung»

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Die reformierte Kirche Aarburg (Archivbild Leemann)

Warum braucht es diese Lebensversicherung?

Weil es eine eigenartige und zugleich völlig normale Sache mit unseren christlichen Feiertagen ist: Es sind Feste der arbeitsfreien Tage. Der Bezug zur traditionellen Bedeutung wie Christi Tod und Auferstehung ist den Menschen zum Teil fremd geworden. Die Gründe für einen solchen Bezugsverlust sind vielschichtig. Der Mensch beschäftigt sich heute vor allem mit dem persönlichen Nutzen und wirtschaftlichen Interessen solcher Feiertage. Immerhin liegen diese Ereignisse bald 2000 Jahre zurück und wir feiern, wie es eben unserer gesellschaftlichen Entwicklung entspricht! Anders, bezugsloser.

Das ist ehrlich und … gefährlich: Unfallstatistiken belegen, dass sich kaum Menschen über die Ostertage verletzen, welche kirchliche Gemeinschaft, in welcher Form auch immer, pflegen. Ganz anders bei selbstgewählten Osteraktivitäten. – Genau, das war plumper ein Scherz! Aber, die Verantwortung für diesen Wandel im Verständnis christlicher Feiertage tragen die Kirchen meiner Meinung nach auch mit. Vielleicht haben sie es eine Zeit lang verpasst, den Bezug unserer kirchlichen Feiertagstradition zum Alltag der Menschen herzustellen. Doch die Kirchen, das sind nicht nur Diakone und Diakoninnen, Pfarrerinnen und Pfarrer, Behörden und Räte, sondern wir alle, die wir uns auf dem Papier Christen nennen. Tragen demnach nicht auch wir alle eine gewisse Verantwortung, dass heute unter Osterhoffnung vor allem schönes Wetter, Ausflüge, gute Verkaufszahlen in der Lebensmittel- und Tourismusbranche verstanden wird? Hoffen wir nicht alle auf Ostern, um unseren persönlichen Wünschen und Bedürfnissen nachgehen zu können?

Für die Kirchen, den christlichen Glauben ist der Schaden sehr gross: Mitgliederschwund, kaum sichtbare «Profile». Das heisst: Wofür stehen wir Christen eigentlich noch ein? Kein schöner Anblick diese Entwicklung der letzten 35 Jahren. Nun, wie weiter mit diesem Schaden? Jeder vernünftige Mensch wendet sich heutzutage bei einem Schadenfall an die Versicherung. Es gibt kaum ein Risiko, das sich nicht versichern lässt. Doch das Risiko eines Absturzes ins Bodenlose des christlichen Geschehens an Ostern lässt sich nicht versichern!

Oder doch? Frag sich bloss wer Versicherungsnehmer, wer Versicherer ist! Weil es seit Jahrhunderten stets der Eigenverantwortung der Menschen zukam, wie weit sie die christliche Religion mit ihren Inhalten ernst nahmen und sinngebend ins alltägliche Leben einbauen konnten. Diese völlige Entscheidungsfreiheit, welche Gott dem Menschen zugesagt hat, bedeutet für Gott ein grosses Risiko. Da er sich selbst gegen dieses menschliche Kollektivversagen nicht versichern lassen konnte, hatte er vorsorglich an Ostern das Heft gleich selbst in die Hand genommen und dem Menschen eine Lebensversicherung angeboten.

Welche Leistungen bietet diese Lebensversicherung? Wie hoch sind die Prämien?

Bei Versicherungen interessiert die Leistung und Prämienhöhe. Gott bietet dem Menschen an Ostern ewiges Leben an. Also eine Versicherung für ein Leben auch nach dem Tod. Da unsere Lebenszeit angesichts des Alters unseres Universums kurz bemessen ist, dürfte dieses Angebot besonders reizvoll sein: ewig leben! Eine geradezu unglaubliche Versicherungsleistung und als Prämienzahlung braucht es nur eine bescheidene Einmaleinlage: den Glauben an Jesus Christus und dass er an Ostern für uns einfach sein Leben als Versicherungsschutz für uns gegeben hat! Ich kenne niemanden, der das für mich tun würde!

Also: Ich ziehe dankbar und in Demut meinen Hut vor Gott, dass er das nahezu Undenkbare für mich getan hat. Für Ostern gilt daher: Gott hat seinen Sohn Christus leiden und sterben lassen, damit der Mensch mit seiner Schuld nicht ständig von Gott getrennt wird und keine Opferpflicht mehr nötig ist, um von Gott vorbehaltlos angenommen zu sein. – Steht übrigens in einem Buch: in der Bibel. Der Glaube, dass Jesus für mich nicht den Kopf, sondern gleich sein Leben gelassen hat, um den Menschen für immer mit Gott zu versöhnen, genügt. Und das ewige Leben (was immer wir darunter verstehen, ob wir es uns vorstellen können oder nicht) wurde möglich, weil Christus aus dem Tod von Gott auferweckt wurde. Diese Hoffnung, genannt Osterhoffnung, darf in unserer christlichen Kultur jeder Mensch in seinem Herzen tragen, der an die Schuldvergebung Gottes durch Christi Sterben und Auferstehen glaubt. Lassen Sie sich in dieser Angelegenheit durch keinen Versicherungsfachmann oder -frau beraten, sondern durch Menschen, welche diese Versicherung bereits abgeschlossen haben. Und geben Sie diese Versicherung weiter, von Generation zu Generation. Lohnt sich echt! Man muss nur lesen können, hören und mit dem Herzen sehen. Das singen sogar Bligg und Marc Sway: mir sind «us Mänsch». Ich neige, das ein kleines Bisschen zu erweitern: «us Mänsch und Gott».

Ach ja, Prämie zahlen nicht vergessen!

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