Die 24. Austragung von Ironbike Brittnau führt ins Baselland

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Ob Ambitionierte, Gelegenheitsfahrer oder Familien: Beim Ironbike Brittnau kommen alle auf ihre Kosten. zvg

Der Ironbike Brittnau lockt Velofahrer aller Couleur jedes Jahr mit neuen, langen und kurzen Routen. Ob Ambitionierte oder Gelegenheitsfahrer und auch Familien: Es kommen alle auf ihre Kosten. Auch für die Ausgabe 2019 haben die Organisatoren des RV Brittnau keinen Aufwand gescheut und bieten abwechslungsreiche Entdeckungsfahrten abseits des Verkehrs. Dieses Jahr geht es ins Baselland.

Anspruchsvolle Langdistanzen

Und das hat es in sich. Die Vorfahrer des RV Brittnau machen auf der mittleren Bikeroute über 76 Kilometer (1600 Höhenmeter) und der längeren über 93 Kilometer (2300 Höhenmeter) Bekanntschaft mit nahrhaften Aufstiegen und flowigen Singletrails. Frühmorgens geht es von Brittnau aus der Wigger und danach dem Born entlang Richtung Unterer Hauenstein und Diegten, wo der erste Verpflegungsposten wartet. Von hier aus führt die mittellange Route über die Challhöchi und weiter Richtung Tüfelsschlucht, in deren Umgebung einige schöne Trails warten. Via Santelhöchi geht es dann zurück ins Gäu, wo beim Waldhaus Gunzgen Gelegenheit zur Verpflegung besteht. Die lange Biketour macht von Diegten aus auf knackigen Aufstiegen eine Zusatzschlaufe Richtung Oberdorf und Liedertswil, wo mit dem Kellenberg der höchste Punkt erreicht ist. Zurück geht es dann via Oberen Hauenstein, Langenbruck, Bärenwil zur Santelhöchi, wo die Route in die mittlere Strecke mündet. Nach der Verpflegung in Gunzgen klingen die langen Biketouren via Fulenbach, Murgenthal und Vordemwald zurück nach Brittnau gemütlich aus.

Das Ironbike hat auch Strecken zu bieten, die weniger an die Substanz gehen. So führt die kurze Biketour mit 40 Kilometern und 550 Metern dem Born entlang über den Ruttiger nach Olten und von dort via Kappel und das Waldhaus Gunzgen zurück nach Brittnau. Noch etwas einfacher zu bewältigen ist die erstmals im Programm stehende Familientour mit einfachen Waldwegen über 32 Kilometer und 350 Höhenmeter, die den einen oder anderen Schlenker der kurzen Tour auslässt. Die meisten Kilometer und Höhenmeter genehmigen sich die Strassenfahrer. Ihre Route führt zunächst via Olten und unteren Hauenstein nach Oberdorf. Von da zweigt die lange Strecke über 136 Kilometer und 2400 Höhenmeter Richtung Liedertswil und Nunningen ab. Nach Dornach geht es dann den Gempen hoch und über Land zurück nach Diegten, wo die lange in die kürzere Strassenroute über 84 Kilometer und 1300 Höhenmeter mündet. Es folgen die hügeligen, beschaulichen Gegenden um Wittinsburg und Rünenberg. Über Zeglingen geht es via den Jurapass Schafmatt nach Lostorf, Däniken und Oftringen zurück nach Brittnau.

Unabhängig davon wie lange die Fahrt ist, erhält jede Fahrerin und jeder Fahrer im Ziel einen Teller Pasta und kann das Erlebte im angeregten Gespräch mit Gleichgesinnten Revue passieren lassen.

Gut versorgt

Wie jedes Jahr können sich die Radbegeisterten am 15. und 16. Juni ab 6 Uhr morgens zur Tour ihrer Wahl einschreiben. Einen Kraftriegel und einen Bidon mit isotonischem Getränk gibt es mit auf den Weg. Wer einen GPS-Fahrradcomputer hat, kann sich die Route vor Ort aufs Gerät laden. In der Regel sind die Strecken allerdings so gut beschildert, dass keine zusätzliche Orientierungshilfe notwendig ist.

Weitere Informationen: www.ironbike.ch

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